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5 Ideen für deine Außenbeleuchtung

>> Alle abgebildeten Produkte findest du am Ende des Artikels <<

 

Wenn es draußen dunkel wird, aber noch schön warm, dann willst du natürlich deine Zeit draußen verbringen – vielleicht mit ein paar Freunden, deinen/m Liebsten um dich herum oder ganz alleine mit deinem favorisierten Getränk die Abendstimmung genießen. Jedoch: Ganz ohne Licht geht’s nicht. Wir haben ein paar Tipps für dich, wie du mit ein paar einfachen Kniffen deinen Außenbereich ins rechte Licht rückst und inszenierst.

 

1. Wände mit Licht bemalen

 

Dekorative Lichtkegel werten die Hausfassade optisch auf

 

Wandstrahler haben nicht nur die Funktion, deinen Außenbereich auszuleuchten. Denn damit verbunden ist ein Nebeneffekt, den du gezielt einsetzen kannst. Je nach Bauart malen Außenleuchten unterschiedliche Lichtkegel an die Wand: Nach unten, oder nach oben und unten oder dekorativ sternförmig … Das verleiht deinen Außenwänden und deinem ganzen Haus ein edles Aussehen. Du kannst sogar damit regelrecht spielen, z.B. indem du mehrere Leuchten versetzt voneinander montierst und so ein Muster kreierst. 
 

 

2. So viel Außenbeleuchtung wie nötig – aber nicht mehr

 

Setze Außenleuchten sparsam ein, und nur da, wo du sie brauchst

Natürlich soll die Nacht noch Nacht bleiben, deswegen ist Stadionbeleuchtung für deinen Garten nicht angesagt. Das Motto lautet auch hier wieder mal “weniger ist mehr“. Das Licht sollte jedoch dort sein, wo du es brauchst: auf den Gehwegen und bei gefährlichen Bereichen, wie zum Beispiel bei Stufen, Teichen oder Abhängen. Deswegen solltest du deine Einfahrt oder deinen Gartenweg mit Leuchten säumen, wie zum Beispiel halbhohen Masten. Ein guter Tipp sind dafür Bewegungsmelder, die die Lichter nur angehen lassen, wenn jemand daran vorbei geht. Das spart Energiekosten und zudem wirkt weniger Licht auch insgesamt gemütlicher.

3. Flächen indirekt beleuchten

 

Mit indirektem Licht beleuchtest du Hauswände und Terrassen auf gemütliche Art und Weise

 

Wichtiger Grundsatz in der Beleuchtung: Indirekte Beleuchtung wirkt gemütlicher (lies hier mehr zu dem Thema). Das kannst du dir bei der Wahl deiner Außenbeleuchtung zunutze machen. Die Mittel der Wahl sind dafür beispielsweise Bodenspots, die du in einer Reihe entlang der Weg- oder Terrassenkante anordnen kannst. Wenn du damit eine Hauswand oder Mauer anstrahlst, erzeugt das eine sehr romantische Atmosphäre. Achte nur darauf, dass sie blendfrei platziert werden.

Auch an Treppenstufen oder Wegen platzierte Strahler, die die Trittfläche beleuchten, haben einen tollen Effekt: Du siehst immer gut, erhältst aber die romantische nächtliche Atmosphäre.

4. Einzelne Bereiche mit Außenbeleuchtung akzentuieren

 

Sei kreativ! Der Garten ist deine Leinwand, das Licht deine Farbe

 

Außenbeleuchtung dient nicht nur dazu, etwas zu sehen. Kerzen oder die meisten Solarleuchten sind etwa zu schwach, um als Leseleuchte zu dienen, dafür aber sind sie unübertroffen, wenn es darum geht, Atmosphäre zu schaffen. Deswegen macht es sich ungemein romantisch, wenn du in deinem Garten kleine Lichtinseln verteilst. Und diese kannst du ganz gezielt anbringen, etwa unter einem Baum, der – von unten angestrahlt – unheimlich wirkungsvoll in Szene gesetzt wird.

Tipp für Wagemutige: Es gibt farbige LED-Strahler, die deinen Garten nicht nur beleuchten, sondern sie inszenieren wie in einer Kunstinstallation oder einem Theater. Vielleicht ist der Lila angestrahlte Baum nicht die Lösung für jeden Tag, aber ein eindrucksvolles Stilmittel für deine Gartenparty gibt das allemal ab!

Ebenso verhält es sich mit Stauden und Büschen, die gerade schön blühen und auch in der Nacht ein Spotlight verdient haben. Solarleuchten, die nicht an Verkabelung gebunden sind, haben den Vorteil, dass du sie immer wieder neu platzieren kannst.

5. Beleuchtung? Dekoration? Beides!

 

Links: Kerzenlicht, das Herzen bricht, rechts: eindrucksvoll strahlende Deko-Ideen

 

In Sachen gemütliches Ambiente ist Kerzenlicht nach wie vor unschlagbar. Das liegt an der warmen Lichtfarbe, die von uns als besonders angenehm empfunden wird. Ein Windlicht ist also nach wie vor ein absolutes Must-Have auf deiner Terrasse. Setze ruhig auf die großen Modelle, die auch die richtig großen Kerzen fassen. Damit erzeugst du richtig Atmosphäre.

 

 

Mit Aufkommen der LED-Technologie haben sich die Möglichkeiten, Lichtakzente zu setzen, nochmal richtig erweitert. Denk an beleuchtete Blumenkübel, beleuchtete Hocker, beleuchtete Brunnen, beleuchtete Skulpturen … eigentlich sind der Fantasie keine Grenzen kaum Grenzen gesetzt. Leuchtende Farbtupfer verleihen deiner Terrasse eine moderne, manchmal fast surreale Atmosphäre. Merke: Dekoration, die leuchtet, potenziert ihre Hingucker-Funktion nach Einbruch der Dämmerung. Achte nur darauf, dass du es bei gezielten Akzenten belässt und deinen Außenbereich nicht mit bunten oder gar blinkenden Lichtern überfrachtest – sonst hast du einen Rummelplatz, welcher ja zurecht nicht als Hort der Entspannung gilt.

Wir hoffen, dass wir dir hiermit ein wenig Erhellendes bieten konnten, sodass du viele schöne laue Sommerabende in deinem Garten bei perfekter Ausleuchtung genießen kannst!