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5 Tipps fürs Japandi-Esszimmer

Wie wäre es mal wieder mit einem neuen trendy Look in deinem Esszimmer? 2020 steht voll im Zeichen des Japandi – eine Fusion aus japanischem Minimalismus und skandinavischem Design.

Entstanden ist dieses Zusammenspiel beider Richtungen bereits vor 150 Jahren, als Architekten aus Dänemark auf der Suche nach mehr Inspiration gen Japan reisten. Heraus kommt ein cleaner, warmer und funktionaler Look, der viel Wärme und Eleganz mit sich bringt.

Hier haben wir 5 Tipps für dich, wie du deine Dining Area in angesagtes Japandi-Feeling tauchst.

 

 

1. Folge dem Motto „Weniger ist mehr“

Der japanische wie auch der skandinavische Stil bevorzugen ein minimalistisches Interieur. Das heißt: Schenke deinem Esszimmer viel Freiraum. Deko und Accessoires sind natürlich erlaubt, aber lieber so wenig wie möglich, damit der Raum „atmen“ kann und nicht zu vollgestellt ist.
 

2. Mixe beide Styles

Was dem japanischen und dem Skandi-Stil gemein ist? Beide leben von klaren Linien und funktionalem Design. Während man im hohen Norden jedoch eher auf Weiß und helle Pastelle setzt, findet man in Fernost in erster Linie dunkle Töne vor.

Japandi vereint beide Farbrichtungen und mixt den natürlichen, hellen Skandi-Stil mit den eleganten, dunkleren Nuancen aus Japan. Scheu dich also nicht davor, helle und dunkle Hölzer miteinander zu kombinieren. Beispielsweise könntest du einen typischen Skandi-Tisch aus hellem Holz mit dunklen Stühlen aus Walnussholz zusammenstellen – ein perfektes Japandi-Match. Die Farbkontraste sorgen in deinem Esszimmer außerdem für mehr Tiefe, Struktur und Variation.

Die Japandi-Farbpalette: Im Japandi-Look geben vorrangig Hellgrau, -blau und Rosa aus dem Skandinavischen sowie Kohletöne, Indigo und Smaragdgrün aus dem Japanischen den Ton an.
 

3. Setze natürliche Materialien ein

Allen voran bestimmt Holz das Bild japanischer und skandinavischer Einrichtungen. Setze also auf elegante Esszimmermöbel aus massivem Holz mit Struktur. Dabei dürfen Hölzer gern auch markante Makel aufweisen. Auf diese Weise vereinst du die skandinavische Wärme mit der Unperfektion des japanischen Wabi-Sabi.

Tipp: Japandi setzt Akzente durch auffällige Texturen, weniger durch Farbe.

 

Eine Pendelleuchte aus Leinen oder Papier ist ein absolutes Must-have im Japandi-Stil

Neben Holz sind vor allem Natur-Materialien wie Keramik, Leinen, Papier, Jute, Rattan und Wolle typisch für den Japandi-Look. Nicht zu vergessen: jede Menge Grünpflanzen!
 

4. Lass niedrige Möbel einziehen

Niedrige Möbel sind insbesondere in japanischen Interieurs vorzufinden. So folgen sie dem traditionellem Brauch, sich dem sicheren Boden näher zu fühlen. Ein stilvolles Lowboard fügt sich also ideal in dein Japandi-Esszimmer ein.
 

5. Wähle funktionale Accessoires

Eine Handvoll Accessoires genügt dem Japandi-Esszimmer, um dekorativ, aber nicht überfüllt daherzukommen

Zum Japandi-Look gehört eine feine Auswahl an wenigen Accessoires, deren funktionaler Zweck über dem dekorativen steht. Vasen für deine Pflanzen, ein Wandspiegel für mehr Raumweite, stylishe Wanduhren und kleine Lichtinseln durch stilvolle Lampen erfüllen eine Funktion im Raum und addieren einen persönlichen, einladenden Touch.

Ein paar Kissen sorgen für noch mehr skandinavische Gemütlichkeit, Vasen aus Keramik im Handmade-Style lassen japanisches Flair einziehen.

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Das macht den Look „Japandi Dining“ aus:

Pieces in minimalistischem Design und klaren Linien

● Ein Mix aus hellen und dunklen Hölzern

● Eine Einrichtung mit viel Freiraum

● Pieces aus natürlichen Materialien