TRENDS

Im Interview: Designer Hannes Grebin über KINX

KINX-Natural_header1

KINX ist da! Das individuelle Boxspringbett im loungigen Design lädt zum Träumen ein. Wir haben mit unserem Designer Hannes Grebin über das neue Traumbett im amerikanischen Hotelstil gesprochen.

Magazin: Hannes, wieso heißt das Bett KINX?

Hannes Grebin: KINX klingt pragmatisch, frisch, unkonventionell und zeitgemäß, mit einem klaren Bezug zum Traditionellen — wie die von uns angedachte Verbindung von traditionellem Premium-Schlafkomfort mit modernem, sich selbst zurücknehmendem Design.

M: Wie lange hat es gedauert KINX zu designen?

HG: Wir haben insgesamt zwei Monate an KINX gearbeitet. Die eigentliche Designphase hat mit einer umfangreichen Recherche aber nur ein paar Tage gedauert.

M: Was hat euch vor die größte Herausforderung gestellt?

HG: Das Schwierigste war, die eigenen Vorstellungen mit denen des Herstellers zu vereinen. Wir haben für KINX einen super Partner gefunden, der auch selbst gute Ideen ins Projekt gebracht hat. Wir konnten von den Erfahrungen profitieren und sind mit der Zusammenarbeit voll zufrieden!

M: Warum genau ist KINX ein Boxspringbett und nicht ein ganz normales Polsterbett?

HG: Es gibt derzeit nicht ein einziges Premium-Boxspringbett zu einem fairen Preis. Die meisten Boxspringbetten, die es zu kaufen gibt, entsprechen auch nicht dem europäischen Geschmack. Ziel war es also, ein Bett zu entwickeln, das mit so ziemlich jedem Einrichtungsstil harmoniert und trotzdem supergemütlich ist.

M: Was hat dich zu dem Design inspiriert?

HG: Minimalistisch sollte es sein! Besonderes Augenmerk beim Design von KINX lag natürlich aber auch auf den Wünschen unserer Kunden. Das Bett soll Komfort und Gemütlichkeit ausstrahlen. Und das hat uns im Design geleitet: Komfort und Gemütlichkeit sichtbar in jeder Pore.

KINX: Designt für außergewöhnlich guten Schlaf 

M: Was war das Interessanteste beim Designprozess?

HG: Das für mich persönlich Spannendste an diesem Projekt war der universale Ansatz. Wir haben das Boxspringthema quasi völlig auseinandergenommen, um im Anschluss DAS Boxspringbett neu zu denken und zu entwickeln. Da gab es dann auch die eine oder andere hitzige Diskussion, aber das brauchte es auch, wenn alle hundert Prozent geben. Und ursprünglich ist ja jeder im Team mit dem Ansatz ins Projekt gestartet, das perfekte Bett vor allem für sich selbst zu entwickeln. Ich denke, dass mit dieser Motivation die besten Produkte entstehen. Schlussendlich sind heute alle Beteiligten mit dem Resultat höchst zufrieden und überlegen, es sich selbst zu kaufen!

M: Also du würdest dir selber auch eins kaufen? Wie würde dein KINX dann aussehen und wie würdest du es bei dir zu Hause kombinieren?

HG: Wir haben ja drei verschiedene Basiskonfigurationen mit hohem, niedrigem oder, ganz puristisch, ohne Kopfteil. Ich persönlich werde mir das KINX mit kurzem Kopfteil in Anthrazit zulegen, aber mit einer Breite von mindestens 180 cm, denn wenn Premium, dann richtig. Und da die Version mit kurzem Kopfteil sich auch bestens als Ablage für Bücher und Sonstiges anbietet, spart man sich zudem ein Bücherregal. Ich bin ja, was Inneneinrichtung angeht, eher faul und nach dem Motto ‚Keep it simple‘ eingerichtet. Ich würde mir dennoch zwei Naturholz-Tischchen links und rechts mit den passenden Lampen dazustellen und davor einen gemütlichen dicken Teppich auslegen.