LIFESTYLE

Smood tut gut – und zwar jedem

 

Beim Schlafen hat jeder so seine eigenen Gewohnheiten. Manche brauchen es stockdunkel, andere schlafen lieber beim Fernsehen ein. Manche schlafen im Pyjama, andere haben lieber gar nichts an. Kann es dann eine Matratze geben, auf die sich alle einigen können? Als wir vor ungefähr drei Jahren anfingen, unsere eigene Matratze zu entwerfen, die ihr heute unter dem Namen Smood kennt, haben wir uns viel mit den Schlafbedürfnissen der Deutschen beschäftigt.
Hier könnt ihr nachlesen, was wir aus unseren eigenen Umfragen und diversen Statistiken erfahren haben, und wie sich das auf die Entwicklung unserer Matratze ausgewirkt hat. Findet ihr euch in den Ergebnissen wieder?

 

Die Schlafgewohnheiten der Deutschen sind vielfältig – erkennst du dich hier wieder?

 

Wie viel schlafen die Deutschen?

Das individuelle Schlafbedürfnis fällt sehr unterschiedlich aus. Der Durchschnitt liegt bei siebeneinhalb Stunden, allerdings mit Abweichungen von zwei Stunden mehr oder weniger. Zwischen fünf und neun Stunden Nachtschlaf ist also alles normal. Wie viel Schlaf wer braucht, ist genetisch bedingt. Entscheidend ist, wie man sich nach der Nacht fühlt, sprich, ob man am Tag fit ist und sich ausreichend konzentrieren kann. Auf die Frage, ob sie meinen, genug Schlaf zu bekommen, antwortete immerhin 58% der Befragten mit „Nein“. Auch eine durchgeschlummerte Nacht ist nicht jedem vergönnt. So gab nur knapp die Hälfte der Interviewten (44,6%) an, immer durchzuschlafen.

 

Komplizierter Matratzenkauf

Bei den Gründen, die einen am guten Schlaf hindern, führt fast jeder fünfte eine unpassende Matratze auf. Dabei ist das doch wirklich ein Faktor, der sich – anders als lärmende Nachbarn – leicht ändern lässt! Raus mit der störenden Matratze, her mit der neuen, und dann selig schlummern. Doch so einfach scheint es nicht zu sein:
Bei den Fragen, die wir unseren Kunden zum Thema Matratzenkauf gestellt haben, fanden wir heraus, dass die meisten Kunden (über 70% der Befragten) angaben, keinen Überblick über die Angebote auf dem Matratzenmarkt zu haben. 25% konnten nicht einmal angeben, auf welchem Matratzentyp sie schlafen (kannst du es?). Natürlich können Matratzenverkäufer in schönstem Fachchinesisch referieren über die Vorteile von Bonell-Taschenfederkerne, Kalt-, Komfort- und Visco-Schaum. Doch gerade bei Online-Angeboten steht man ziemlich ratlos vor dem Informationsdickicht. Ohne schließlich zu wissen, auf welchem Modell man denn nun gut schläft und wie viel man dafür ausgeben muss. Unsere Erkenntnis daraus: Der Käufer will vielleicht gar nicht Matratzenkunde studieren, sondern einfach gut schlafen. Smood ist unsere Antwort darauf: Keine Härtegrade, keine Körpertypen, keine Schlaftypen, sondern eine Matratze für jeden. 

 

Schlaflage

Damit sich der Körper richtig entspannen kann und man am nächsten Morgen ohne Schmerzen und Verspannungen aufwacht, muss die Matratze den Körper in jeder Lage richtig stützen. So, dass etwa in der Seitenlage die Wirbelsäule gerade zum Liegen kommt und nicht seitlich gekrümmt. Dafür haben viele Matratzen Zonen, die beim Körperschwerpunkt weniger nachgeben als etwa am Kopf.
Die meisten (46,8%) unserer Befragten sind Seitenschläfer, danach folgen als bevorzugte Positionen Bauchlage (23,4%), auf dem Rücken (19,9%) und die Löffelchenstellung mit dem Partner (9,5%). Natürlich bewegen wir uns in der Nacht auch und begeben uns in verschiedene Schlafhaltungen. Schon wegen dieser Unterschiedlichkeit ist es wichtig, dass sich die Unterlage gut an den Körper anzupassen vermag – das ist gemeint, wenn von „Punktelastizität“ einer Matratze die Rede ist.

 

Bist du eher Seitenschläfer? Dann zählst du zu der Mehrheit der Deutschen. Unsere Smood bietet für beide Seiten den besten Schlafkomfort.

 

Wie viel Textil?

Im Schlaf gibt der Körper pro Nacht bis zu einem halben Liter Flüssigkeit durch Schwitzen ab. Deswegen ist es wichtig, dass die Matratze für einen guten Feuchtigkeittransport sorgt und der Körper auch von unten gut belüftet wird. Das hilft dem Körper bei der Wärmeregulierung.
Nur 5% der Deutschen schlafen übrigens nackt, die anderen bevorzugen mehr oder weniger Textilien: Mit 47% ist der Pyjama am beliebtesten, 15% schlafen im Nachthemd, 16% im T-Shirt und 12% in Unterwäsche.

 

Ob nackt, im Pyjama oder Boxershorts - wie viel Textilien du zum schlafen trägst, bleibt dir überlassen. Eine kuschelige Bettwäsche ist allerdings unersetzlich!

 

Wusstest du schon …?

Viele lustige, spannende und überraschende Fakten haben wir im Zuge unserer Recherchen zusammengetragen. Hier sind ein paar davon, die du dir etwa als Einschlaflektüre vornehmen kannst:

– Rund 60% der deutschen Männer schnarchen. Bei den Frauen sind es etwa 40%.

– Die Bettwäsche wird im bundesdeutschen Durchschnitt alle drei Wochen gewechselt.

– Weniger als 5% geben an, dass ihr Haustier mit zu ihnen ins Bett darf.

- Kuscheltiere haben immerhin 11% im Bett.

– Knapp 40% schlafen bei geöffnetem Fenster.

– Im Durchschnitt drehen wir uns 26 mal pro Nacht um.

- 90% der Eltern lesen ihrem Nachwuchs eine Gutenachtgeschichte vor.

– Laut der Psychologin Donna Dawson bestimmt in 90% der Fälle die Frau, wer auf welcher Bettseite liegt.

– Die bevorzugte Matratzengröße ist in Deutschland 1,40 x 2 m.

 

Und nun kannst du schon wieder ein Stückchen klüger einschlafen …