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Tipps fürs perfekte Babyzimmer

Du erwartest Nachwuchs? Herzlichen Glückwunsch! Wahrscheinlich bist du schon länger dabei, dir Gedanken um die Einrichtung des Babyzimmers zu machen. Grundsätzlich kannst du dich dabei ganz auf deinen guten Geschmack verlassen.

Für Fragen nach dem passendem Mobiliar, der Wandgestaltung und der richtigen Beleuchtung sind wir da. Wir zeigen dir, wie du das Babyzimmer für deinen Sprössling und dich selbst zu einem Ort der Ruhe machen kannst.

 

Schlaf Kindchen, schlaf

In den ersten Monaten schlafen Babys rund 15 Stunden am Tag. Ganz klar also – das wichtigste Möbelstück im Babyzimmer, ist das Bett. Gerade erst auf die Welt gekommen, schlafen Babys am besten in einer Wiege, mit der sie sanft in den Schlaf geschunkelt werden können. Doch die Kleinen wachsen schnell und nach wenigen Monaten muss die Wiege durch ein Babybettchen ersetzt werden.

 

Ein kleines Mobile über dem Babybett hilft den Kleinen beim Einschlafen

Die sind meistens in der Höhe verstellbar und mit Gitterstäben zum Abnehmen ausgestattet. Der Vorteil: Das Bett kann mit dem Kind wachsen und wird durch kleine Umbauten schnell zum Kinderbett umfunktioniert. Damit es der Nachwuchs warm und kuschelig hat, brauchst du natürlich noch passende Bettwäsche. Die stimmst du farblich am besten mit der Einrichtung des Zimmers ab. Wenn du die Wand mit einer Eulen-Bordüre dekoriert hast, warum dann nicht auch eine ähnliche Bettwäsche wählen?

 

Flexible Mobilität mit einem Schaukelbett auf Rollen

Hellblau oder Rosa?

Damit sind wir direkt beim nächsten Punkt – den Wänden. In einem Babyzimmer ist die Frage nach der Wandgestaltung nämlich genauso wichtig wie bei jedem anderen Raum. Der Klassiker: rosa Wände für die Mädchen und blaue für die Jungs. Langweilig? Keineswegs. Von Taubenblau über Altrosa bis hin zu Fuchsia – die Vielfalt von Rosa und Blau ist enorm.

 

Blaue Akzente für einen kleinen Jungen

Wenn du es lieber dezent und geschlechtsneutral magst, sind Wände in Weiß, Grau und Naturtönen ideal. Damit’s trotzdem nach Kinderzimmer aussieht, arbeite mit Bordüren und Wandstickern. So bekommt der Raum sofort eine verspielte und lebendige Note. Deinem Junior wird das auch gefallen – Kinder lieben bunte Bilder.

 

Es wird ein Mädchen! Und wir dekorieren in zarten Rosatönen

Ein Platz zum Windelnwechseln

Unentbehrlich im Babyzimmer: der Platz zum Windelnwechseln. Für den brauchst du natürlich eine passende Unterlage. Hier hast du die Wahl zwischen einer klassischen Wickelkommode und einem Wickelaufsatz. Letzterer hat den Vorteil, dass du ihn einfach auf eine bereits vorhandene Kommode aufsetzen kannst. Damit es dein Baby beim Windelnwechseln weich und bequem hat, denke unbedingt auch an eine gepolsterte Wickelauflage.

 

Alles in Handgriffsnähe

Alternativ zu einer Kommode, kannst du auch auf ein Wickelbrett zurückgreifen, das aufs Babybett geklemmt wird. Diese Variante ist zwar kostengünstig und platzsparend, aber bedenke: Sobald Junior ein paar Monate alt ist, wird das Brett schnell zu klein. Da Babys beim Windelnwechseln gerne einen riesigen Aufstand machen, brauchst du neben der passenden Wickelunterlage auch ein bisschen Deko.

Die sieht nämlich nicht nur hübsch aus, sondern sorgt auch für Ablenkung. Die einfachste Möglichkeit: ein Mobile über dem Wickelplatz. Während das Kleine fasziniert nach oben schaut, hast du Zeit und Ruhe, die Windeln zu wechseln.

 

Raum zum Verstauen

Von Wickelutensilien und Strampelanzügen, bis hin zum Lieblingskuscheltier – im Babyzimmer brauchen viele Dinge einen Platz. Die Wickelkommode ist eine gute Grundlage, reicht vom Stauraum her jedoch meistens nicht aus.

Wenn im Raum nicht so viel Platz ist, sind Regale eine gute Lösung. Ausgestattet mit Körben oder anderen Aufbewahrungsboxen, kannst du in jedem Regal schnell System und Ordnung schaffen. Wenn das Babyzimmer groß genug ist, spricht nichts gegen einen Schrank. Der hat auch den Vorteil, dass du alles, was nicht besonders hübsch anzusehen ist, hinter verschlossenen Türen verstauen kannst.

 

Ein schöne Idee: Hänge die kleinen Strampler an Kleiderhaken auf

Und was ist mit dem Licht?

Die Beleuchtung trägt wesentlich zur Atmosphäre eines Raums bei. Diesen Aspekt gilt es auch im Babyzimmer zu berücksichtigen. Für die Decke sind Pendelleuchten gut geeignet. Die machen ein angenehmes und nicht zu grelles Licht. Gerade für empfindliche Babyaugen ist das sehr wichtig.

 

Ein gemütlicher Rückzugsort mit gedimmten Licht eignet sich ideal zum Stillen

Wenn die Grundbeleuchtung steht, brauchst du noch eine Lampe zum Dimmen. So kannst du, je nach Bedürfnis, die Lichtverhältnisse schnell regulieren. Die meisten Babys schlafen ungern in völliger Dunkelheit. Mit einer Lampe auf niedrigster Dimmstufe fühlt sich dein Sprössling auch nachts sicher und geborgen.

 

Auch Mama soll’s gemütlich haben

Auch du selbst wirst anfangs sehr viel Zeit im Babyzimmer verbringen. Deswegen denke bei der Einrichtung auch an deine eigenen Bedürfnisse. Mit einer schönen Stillecke schaffst du einen Ort, an dem du zur Ruhe kommst und Kraft tanken kannst. Das wichtigste Möbelstück dafür: ein bequemer Stuhl.

 

Hier haben es Baby und Mami bequem

Schaukelstühle sind besonders zu empfehlen, denn das sanfte Wippen hat auf dein Baby eine sehr beruhigende Wirkung. Grundsätzlich ist jedoch jeder bequeme Sessel für die Stillecke geeignet. Wenn du dich richtig verwöhnen willst, dann gönne dir einen Relax-Sessel mit Massagefunktion. Jetzt noch für deine Füße ein kuscheliges Schaffell auf den Boden legen und das Stillen kann zur richtigen Erholung werden.