Weihnachten

Weihnachtsbeleuchtung innen und außen

 

Weihnachten ist die Zeit des Lichterglanzes. Während die Sonne sich im Dezember schon nachmittags zurückzieht, erstrahlen Städte, Bäume und Fensterplätze im Schein abertausender Lichterketten, Kerzen und Lichtinstallationen. Ganz klar, die festliche Beleuchtung macht einen Großteil jener Weihnachtsmagie aus. In den USA hat sich das vorweihnachtliche Beleuchtungs-Aufrüsten gar zu einer Art Volkssport entwickelt – mit kuriosen Randerscheinungen. Und auch hierzulande erfreut man sich gerne am leuchtend geschmückten Fenster oder Vorgarten – weil’s einfach schön ist. Deswegen geben wir dir ein paar Tipps, um deine Weihnachtsbeleuchtung zu planen.

Weihnachtsbeleuchtung innen

 

Es müssen nicht immer nur Kerzen sein

 

Beleuchtung ist auch immer Raumgestaltung (erfahre hier mehr dazu). Nach diesem Grundsatz kannst du auch deine Lichter in der Stube verteilen: Mit schummrigen Lichtquellen wie Kerzen oder Lichterketten akzentuierst du einzelne Bereiche als Hingucker. Deswegen ist es sinnvoll, dort zu beleuchten, wo du auch deine weihnachtlichen Dekostücke hast (bei beleuchteten Objekten erübrigt sich dieser Tipp sowieso): bei der Weihnachtskrippe, auf deinem Sideboard und natürlich dann auf dem Baum.

Das Etablieren der LED-Technologie hat Designern ganz neue Möglichkeiten gegeben: Beleuchtete Figuren aus Acryl, Lichterbäumchen oder Lichternetze – eigentlich ist alles möglich. An der Frage “bunt oder nicht” scheiden sich häufig die Geister. Für einige gehört die vielfarbig beleuchtete Stube zur Jahreszeit dazu, andere schwören eher auf klassisches Weiß.

Tipp: Wenn du ein gemütliches Ambiente mit LEDs erzeugen willst, achte auf die Lichtfarbe (hier kannst du mehr dazu lesen). Wähle eine LED-Beleuchtung, die als “warmweiß” ausgezeichnet ist. Wir empfinden das gelbliche Kerzenlicht als beruhigend und romantisch, deswegen sollten auch deine Deko-Lichter im warmen Spektrum leuchten.

Weihnachtsbeleuchtung am Fenster

 

Komm setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern ...

 

Und auch das ist Weihnachtsromantik pur: Durch die Straßen gehen, und hinter fast jedem Fenster leuchtet und funkelt es. Deswegen ist der Fensterbereich einer, dem ganz besondere Aufmerksamkeit schenken solltest – weil er zum einen repräsentativ ist, zum anderen das sonst wenig genutzte Fensterbrett ein idealer Ort ist, um ihn weihnachtlich zu schmücken. Hier können beliebte Weihnachtsklassiker wie die kerzenbestückte Pyramide oder der traditionelle Schwibbogen zum Einsatz kommen. Andere Ideen wären Hängesterne, Krippen, beleuchtete LED-Dekoobjekte oder LED-Kerzen.

Tipp: Eine Zeitschaltuhr kann dir helfen, Strom zu sparen. Wenn du deine schöne Weihnachtsinstallation nach dem Zubettgehen noch ein wenig brennen soll, dann kannst du eine Zeit vordefinieren, in der du sie betreibst, zum Beispiel von 17 bis 24 Uhr. Einmal angebracht, brauchst du dich nicht mehr darum kümmern.

Weihnachtsbeleuchtung außen

 

Wenn Schnee liegt, wirken leuchtende Installationen im Garten beinahe magisch

 

Nach dem Motto “Geteilte Freude ist die schönste Freude” sind auch hierzulande viele Gärten und Vorgärten zur Adventszeit mit viel Lichterglanz geschmückt. Mit Lichterketten verwandelst du deine Tanne vor dem Haus ruckzuck in einen Weihnachtsbaum. Natürlich gibt es auch hier jede Menge Dinge, die deinen Garten in der Dunkelheit aufblühen lassen: LED-Skulpturen, Lichterbäumchen und Outdoor-geeignete Lichterketten etwa.

Tipp: Wenn du wissen willst, ob du eine Lichtquelle auch als Außenleuchte betreiben kannst, wird das in aller Regel angegeben sein. Wenn nicht, lohnt sich ein Blick auf die Schutzklasse. Wenn du die Angabe “IP-Schutzart IP44” (oder höher) findest, dann bedeutet das, dass das Objekt vor Spritzwasser und dem Eindringen kleiner Fremdkörper geschützt ist. Sprich, dann kannst du die Leuchte auch im Freien anbringen.

Wir wünschen dir viel Freude mit deiner Weihnachtsbeleuchtung!