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Buchenholz

Die Buche ist der am häufigsten vorkommende Baum in deutschen Wäldern. Daneben findet man sie noch in Mittel- und Südosteuropa, Nordostasien und Nordamerika. Sie hat einen glatten, metallgrauen Stamm, kann bis zu 40 Meter hoch und 300 Jahre alt werden. Die Buche ist häufig Teil von Mischwäldern und kommt sowohl in Ebenen als auch in Mittelgebirgen vor. Ab einem Alter von 100 Jahren bilden die Bäume einen roten Kern aus und werden demnach Rotkernbuchen genannt.

Das Buchenholz ist eine der wichtigsten Holzarten in Deutschland. Es wird primär zur Herstellung von Möbeln genutzt. Vorteil des Holzes: Es ist sehr hart und robust. Der Nachteil ist, dass es sich bisweilen schnell verzieht und nicht witterungsbeständig ist. Durch die Behandlung mit Holzschutzmittel lässt es sich allerdings haltbarer machen. So präpariert eignet es sich ideal zum Bau von Tresen und Betten oder zum Anlegen von Parkett-Böden.



Schon gewusst?

Generell gilt Buchenholz als universell einsetzbar. So können auch Schwellen, Furnier, Wand- und Deckenbekleidungen, Küchengeräte und Werkbänke aus Buchenholz gefertigt werden.



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