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DIN-Norm


DIN-Norm ist eine Abkürzung für die Bezeichnung „Deutsches Institut für Normung“, welches ein freiwillig erarbeitetes Normwerk etabliert hat, um materielle und immaterielle Güter zu vereinheitlichen. Sie entstehen durch Anregung und Initiative interessierter Kreise. In der Regel ist das die deutsche Wirtschaft und es wird selbstverständlich Übereinstimmung unter allen Beteiligten hergestellt.

Die DIN Normen basieren auf den Ergebnissen von Technik, Wissenschaft und Erfahrung und dienen der Allgemeinheit. Im Prozess der Normung werden diese erarbeitet. Dabei sind DIN Normen Empfehlungen, die angewendet werden können, jedoch nicht benutzt werden müssen. Man spricht hier im Grunde von „privaten Regelwerken mi Empfehlungscharakter“. Jedoch macht sich der Gesetzgeber oftmals die erarbeiteten Empfehlungen der DIN-Norm zunutze und legt die zwangsläufige Anordnung durch Gesetze fest. Darüber hinaus steht es auch jedem frei, sich im Nachschlagewerk der DIN-Normen zu bedienen und die Angaben für Sollwerte in Sachen Maschinenspezifikationen, Baubeschreibungen oder technischen Festlegungen zu benutzen.


Schon gewusst?

Im DIN-Normenwerk von 2010 gab es ca. 32.454 gültige DIN-Normen und die erste DIN-Norm erschien im März 1918 unter dem Namen „DIN 1-Kegelstifte“.


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