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Glühlampe


Bereits seit Jahrzehnten ist die „normale Glühlampe“ (die oftmals auch als „Glühbirne“ bezeichnet wird) bekannt und gehört zu den ältesten Lichtquellen, die elektrisch funktionieren. Im Inneren befindet sich dabei ein Wolframdraht, der durch den hindurchfließenden Strom zum Glühen gebracht wird. Doch diese Konstruktion bedingt auch, dass nur 5 % der eingesetzten Energie auch wirklich in Licht umgewandelt werden, der Rest wird in Wärme verwandelt und ist damit keine wirtschaftlich effektive Lichtquelle und wurde mittlerweile schrittweise abgeschafft. Bei einer durchschnittlichen Einsatzdauer von ca. 3 Stunden am Tag hält eine Glühlampe ungefähr ein Jahr. Durch die große Vielfalt an Lampen können sich Räume aber unterschiedlich ausleuchten und durch Effekte einfach gestalten lassen, zumal normale Glühlampen uneingeschränkt gedimmt werden können.

Insbesondere auf Jahrmärkten oder auch in der Zockerstadt Las Vegas sind aufwändig gestaltete Reklametafeln und Leuchtflächen zu bestaunen, was Farben und Formen angeht sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt, doch diese Lampen sind nach modernen Energieaspekten heutzutage schlichtweg nicht mehr einsetzbar. Anfang des 19. Jahrhunderts begann die Entwicklung der Glühlampe. Lange bevor die Glühlampe in ihrer heutigen Form von Edison erfunden wurde, waren auch viele andere Erfinder stets bemüht, die mit Strom betriebenen Leuchten weiter zu entwickeln. Meist aber ohne Erfolg. Es war erst Edison der sich, mit Hilfe eines doch recht großen Mitarbeiterstammes nach langen Jahren neuer technischer Ansätze und Weiterentwicklungen, durchsetzte. Die Glühlampe, deren Rückzug wir nun nach und nach erlebt haben, blickt auf eine ca. 100 jährige Tradition zurück, die unser aller Leben deutlich erleichtert und verbessert hat.


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