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Die richtige Beleuchtung für jeden Raum

Nicht nur Möbel, Farben und Accessoires spielen eine gewichtige Rolle bei der Einrichtung. Ebenso ausschlaggebend für die Wohlfühlwirkung ist die richtige Beleuchtung. Denn sie entscheidet darüber, ob wir ein Ambiente als gemütlich empfinden – meist sogar unbewusst. Licht sorgt eben nicht nur für Helligkeit im Raum, sondern strukturiert diesen auch. Welche Lampen für welchen Raum am besten sind und worauf du beim Einrichten deiner Räume achten solltest, verraten wir dir hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. Wohnzimmerbeleuchtung
  2. Esszimmerbeleuchtung
  3. Schlafzimmerbeleuchtung
  4. Lampen fürs Badezimmer
  5. Küchenbeleuchtung
  6. Lampen fürs Kinderzimmer
  7. Beleuchtung fürs Arbeitszimmer
  8. Flurbeleuchtung

Die richtige Wohnzimmerbeleuchtung

Klar ist: Eine einzige Beleuchtungsquelle reicht nicht aus für ein Wohnzimmer. Mit vier bis fünf Lampen, die du nach Bedarf einsetzt, solltest du schon rechnen.

Im Wohnzimmer willst du es in erster Linie gemütlich haben. Achte also darauf, dass du warmweißes, sanftes und gleichmäßiges Licht für die Grundbeleuchtung hast, das allerdings nicht zu schummrig sein sollte. Am besten entscheidest du dich für ein dimmbares Lichtsystem, das du je nach Bedarf dunkler oder heller regeln kannst.

Zum Lesen auf dem Sofa ist eine Leselampe (z. B. eine Stehleuchte oder eine Tischleuchte) unverzichtbar. Du brauchst ausreichend direkte Helligkeit auf den Buchseiten, sonst strengt das deine Augen zu sehr an.

Fernsehen solltest du bei eingeschaltetem Licht, das etwa so hell sein sollte wie der Bildschirm selbst. Ein starker Helligkeitskontrast (zum Beispiel heller TV-Bildschirm, dunkler Raum) ermüdet die Augen.

Tipp:

Wenn du Deckenstrahler oder andere direkte Lichtquellen hast, achte darauf, dass du sie nicht auf den Fernseher ausrichtest, sonst erzeugt das störende Reflektionen.

Um das Ambiente stimmungsvoll zu gestalten, kommt die Akzentbeleuchtung ins Spiel. Diese kannst du mit ausgeleuchteten Regalen, Schreibtischleuchten, verborgenen LED-Stripes (z. B. hinter Bilderrahmen) oder auch Wandleuchten erzeugen.

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Die richtige Beleuchtung fürs Esszimmer

Der Esstisch ist das Zentrum des Esszimmers hier wird gegessen, gespielt oder die Schulaufgabe erledigt; entsprechend brauchst du hier auch gutes Licht. Über dem Esstisch ist eine Pendelleuchte mit nach unten gerichtetem, direktem Licht die Idealbesetzung. Diese hängst du mit etwa 60 cm Abstand zur Tischplatte auf. Um lange Esstische auszuleuchten, empfehlen sich sogenannte mehrflammige Lampen.

Wieder kannst du mit Akzentbeleuchtung, z. B. mit Tischleuchten auf dem Sideboard, im Hintergrund für Stimmung sorgen.

Mehr Tipps zur Esszimmerbeleuchtung

Die ideale Schlafzimmerbeleuchtung

Klar, zum Schlafen muss es dunkel sein. Doch zum Ankleiden, Aufräumen oder Lesen benötigst du Licht. Wie auch hier braucht es wieder einen Mix aus Grundbeleuchtung, Akzentbeleuchtung und Funktionsleuchten.

Angenehme Stimmung schafft ein warmes, diffuses Licht, das du mit einer Deckenleuchte (oder je nach Raumgröße mit mehreren) schaffst. Wenn du dimmbare Leuchten einsetzt, hast du mehr Möglichkeiten: Anziehen? Mach’s hell! Zu Bett gehen? Dreh das Licht runter.

Zum Lesen im Bett brauchst du unbedingt eine gute Nachttischleuchte, denn Lesen in schummrigem Licht verdirbt die Augen (ja, da hatte Mutti vollkommen Recht!). Punktgenaues, nach unten gerichtetes Licht von einer Lampe mit verstellbarem Arm ist am besten geeignet, falls du deinen Bettnachbarn nicht mit zu starker Grundhelligkeit stören willst.

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Tipp:

Zum Anziehen und Zurechtfinden im dunklen Zimmer ist übrigens ein Kleiderschrank mit Schrankbeleuchtung äußerst praktisch!

Lampen fürs Badezimmer

Auch im Bad hast du je nach Situation unterschiedliche Ansprüche, für die die jeweiligen Lampen bereitstehen sollten. Wenn du in der Badewanne relaxen willst, macht sanftes, warmes und gedämpftes Licht die Atmosphäre gemütlich. Da sollte dein Deckenlicht entweder ausbleiben oder gedimmt werden. Richtig stimmungsvoll wird’s natürlich mit ein paar Kerzen um die Badewanne.

Um den Spiegel herum brauchst du hingegen gute Sicht. Zum Schminken, Augenbrauenzupfen oder den kritischen Blick benötigst du ein Licht, das die Farben möglichst unverfälscht erscheinen lässt. Deswegen ist hier neutralweißes Licht mit einer Farbtemperatur um 4.000 Kelvin am besten. Die meisten Spiegelleuchten sind darauf eingestellt, und auch die Badezimmerleuchten geben Licht in diesem Farbbereich ab.

Dass Strom und Wasser keine gute Kombination sind, müssen wir wohl nicht extra betonen. Sprich: Alle Lichtinstallationen müssen fachgerecht vorgenommen werden, und die Schreibtischleuchte hat in der Nähe der Badewanne nichts verloren.

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Die richtige Beleuchtung für die Küche

Längst ist die Küche nicht mehr der Ort, an dem wir „nur“ die Mahlzeiten vorbereiten, der Trend geht weiterhin zur Wohnküche, in der wir das Essen zubereiten und in angenehmer Atmosphäre zu uns nehmen – ein Mix aus Kochen und Genießen. Umso wichtiger also, sich mit der richtigen Beleuchtung in der Küche zu beschäftigen, um für alle Fälle das richtige Licht zu vorzufinden.

Tipp:

Denke bei der Küchenplanung in jedem Fall an ausreichend Steckdosen und Stromanschlüsse, um teure Anschaffungen im Nachhinein zu vermeiden.

Wichtig ist natürlich auch hier die passende Grundbeleuchtung. Zunächst solltest du am besten zu pflegeleichten Materialien greifen, da Fettflecken kaum zu vermeiden sind. Lampenschirme aus Stoff sind also eher ungeeignet. Neutralweißes Licht mit einer Helligkeit von 300 Lumen pro Quadratmeter ist hier empfehlenswert. Die Grundbeleuchtung in der Küche sollte im besten Fall breitflächig abstrahlen. Dafür eignen sich z. B. mehrflammige, dreh- und schwenkbare Spots. Pendelleuchten mit engen Lampenschirmen sind weniger empfehlenswert, da sie das Licht nur auf einen kleinen, ausgewählten Bereich lenken.

Der Arbeitsbereich sollte gut ausgeleuchtet sein, damit beim Tomatenschneiden, Kuchenverzieren oder Fischentgräten auch ja nichts schiefgeht. Hier sorgen gleichmäßige, direkte Beleuchtungen für optimale Sicht. Einbauleuchten, z. B. Unterschrankbeleuchtungen, wie auch drehbare Spotlights sind genau richtig, wenn mit scharfen Messern hantiert oder aufs Gramm genau abgemessen wird. Eine neutrale Lichtfarbe sowie eine Helligkeit von 500 Lumen pro Quadratmeter ist hier empfehlenswert. Um Schatten zu vermeiden, sollte das Licht von oben kommen, nicht seitlich.

Für alle, die die Küche als Essbereich nutzen, darf der wohnliche Charakter natürlich nicht fehlen. Um Gemütlichkeit zu erzeugen, wähle am besten eine dimmbare Lampe mit warmweißem Licht, wie z. B. eine schicke Pendelleuchte. Für atmosphärisches Licht sehr beliebt sind LED-Stripes, die du unter deinen Küchenschränken problemlos anbringen kannst.

Lampen fürs Kinderzimmer

Spielen, basteln, Hausaufgaben machen, schlafen – im Kinderzimmer ist immer was los. Neben den passenden Möbeln spielt vor allem auch die richtige Beleuchtung im Kinderzimmer eine entscheidende Rolle.

Der Raum sollte in jedem Fall eine gewisse Grundhelligkeit aufweisen. Dimmbare Deckenstrahler leuchten das Kinderzimmer gleichmäßig aus. Dabei ist ein warmes, blendfreies Licht genau richtig.

Zum Basteln oder für die Hausaufgaben ist eine punktuelle Beleuchtung von Bedeutung. So sollte vor allem das Licht zum Arbeiten schön hell sein, um die Augen zu schonen und die Konzentration zu fördern. Mit schwenk- und drehbaren Schreibtischlampen kann der Lichtkegel individuell ausgerichtet werden. Wichtig: Achte darauf, dass es drumherum hell ist, um die Augen zusätzlich zu entlasten. Mit Wandleuchten oder Stehlampen kannst du den Raum um den Schreibtisch herum wunderbar dezent erhellen.

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Tipp:

Damit die Leuchte während der Arbeit keine Schatten wirft, ist die richtige Ausrichtung der Lampe entscheidend. Ist dein Kind Rechtshänder, sollte das Licht von links kommen, und umgekehrt.

Daher ist es auch empfehlenswert, den Schreibtisch seitlich zum Fenster zu platzieren, um – vor allem in den Sonnenmonaten – Tageslicht zum Arbeiten nutzen zu können.

Zum Lesen vor dem Schlafengehen sind natürlich Nachttischlampen genau richtig, da sie nicht zu grell sind und punktuell ausgerichtetes Licht spenden. Darüber hinaus sind Wandlampen am Kopfende des Bettes eine Überlegung wert, genauso wie Nachtlichter – sie sind ein wunderbar sanfter Einschlafbegleiter, nehmen den Kindern die Angst vor Dunkelheit und bieten Orientierung.

Die ideale Beleuchtung fürs Arbeitszimmer

Neben dem richtigen Schreibtisch und dem passenden Bürostuhl ist vor allem die optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz ausschlaggebend für ein gesundes Arbeiten. Denn diese hat enorme Auswirkungen auf unsereGesundheit und Leistungsfähigkeit, da gutes Licht nicht nur die Augen schont, sondern auch unsere Motivation und Konzentration fördert.

Allen voran sollte die Beleuchtung hell und blendfrei sein. Ideal ist die Kombination aus ausreichend Tageslicht, direktem und indirektem Umgebungslicht (durch Steh-Wand- oder Deckenleuchten) und dem Licht deiner schwenk- und drehbaren Schreibtischleuchte, mit der du den Lichtkegel punktuell ausrichten kannst. Durch diese sogenannte Zonenbeleuchtung schonst du deine Augen während der Arbeit.

Als Leuchtmittel sind LED-Leuchten, aber auch Halogen- oder Energiesparlampen empfehlenswert. 500 LUX bzw. eine neutralweiße Lichtfarbe von 4.000–5.000 Kelvin gilt als optimales Arbeitslicht.

Tipp:

Wie auch schon beim Kinderzimmer beschrieben, sollte das Licht am Arbeitsplatz am besten seitlich von der gegenüberliegenden Seite deines Schreibarms kommen. Achte auch auf reflexionsarme Oberflächen, damit dich diese nicht blenden.
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Die richtige Flurbeleuchtung

Meist sehr stiefmütterlich behandelt, doch das vollkommen unbegründet: der Flur. Er empfängt und verabschiedet dich und deine Gäste jeden Tag aufs Neue und hat damit doch eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdient, nicht wahr? Auch die Beleuchtung im Flur ist entscheidend, um hier für einen warmen Empfang zu sorgen.

Eine Kombination aus Grundbeleuchtung, Garderoben- und/oder Spiegelbeleuchtung und warmweißer Akzentbeleuchtung ergeben ein perfektes Lichtkonzept für den Flur. Dabei können Pendelleuchten, wenn sie genügend Licht im Raum verteilen, oder Deckenlampen als Grundbeleuchtung dienen; wohnliche Akzente setzt du mit kleinen Lichtinseln wie z. B. durch Tischleuchten auf der Schuhkommode oder Wandleuchten.

Tipp:

Experten gehen allgemein von einer Grundhelligkeit von ca. 100 Lumen pro Quadratmeter im Flur aus.

In puncto Atmosphäre auch nicht zu unterschätzen: die Beleuchtung des Spiegels. Ideal hier ist weiches, blendfreies Licht, wie z. B. von Wandleuchten.

Entscheidend für die richtige Beleuchtung im Eingangsbereich ist auch immer die Größe bzw. Länge des Flurs. Für lange Flure eignen sich beispielsweise Spots an der Decke sehr gut – sie „laufen den gesamten Flur mit“ und leuchten ihn in seiner vollen Länge aus. Für wohnliches Ambiente sorgst du mit zusätzlichen Wand- oder Tischleuchten. Für kleinere Eingangsbereiche hingegen eignen sich z. B. (je nach Länge des Flurs) zwei Wandleuchten.

Fazit

Faustregel

Der Mix macht’s. Setze deine Lampen strategisch so ein, dass du jeden Wohnbereich ins rechte Licht rückst. Je nach Bedarf hast du einen Spezialisten für jede Aufgabe. Wir hoffen, wir konnten dir ein bisschen Erleuchtung geben!

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