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  1. Lampen-Ratgeber

Grundbegriffe der Raumbeleuchtung

Die Beleuchtung eines Raumes ist für die richtige Wohlfühlstimmung von entscheidender Bedeutung. Grundregel: Licht ist nicht einfach Licht, die unterschiedlichen Leuchten erfüllen auch unterschiedliche Funktionen. Um diese beschreiben zu können, verwendet man die folgenden Grundbegriffe, um die Beleuchtungsarten zu unterscheiden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Indirektes Licht
  2. Direktes Licht
  3. Grundbeleuchtung
  4. Sekundärbeleuchtung

Indirektes Licht

Fällt das Licht nicht direkt auf den erhellten Bereich, sondern wird reflektiert, spricht man von indirekter Beleuchtung. Das ist etwa der Fall bei Deckenflutern, Möbelleuchten und Wandleuchten. Indirektes Licht wirkt weicher, sanfter und gemütlicher und schafft eine stimmungsvolle Atmosphäre. Zudem erzeugt es auch keinen harten Schattenwurf. Viele Deckenlampen haben einen sogenannten Diffusor eingesetzt. Die halbtransparente Scheibe verteilt das Licht gleichmäßig im Raum.

Direktes Licht

Spots und Strahler oder auch Schreibtischleuchten geben direktes (und somit auch mehr) Licht auf das zu beleuchtende Objekt ab. Wir brauchen direkte Beleuchtung für anspruchsvollere Sehaufgaben– beispielsweise Lesen, Zeichnen, Handarbeiten, Basteln oder technische Reparaturen. Eben dort, wo das Auge besonders gefragt ist und durch mehr Licht unterstützt werden sollte.

Tipp:

Direktes Licht wirft einen starken Schatten, achte deswegen darauf, wo du deine Lichtquelle platzierst, damit du etwa beim Schreiben nicht die Zeilen verdunkelst und das Auge durch den starken Kontrast anstrengst.

Grundbeleuchtung oder Allgemeinbeleuchtung

Unter der Grundbeleuchtung versteht man die allgemeine Helligkeit im Raum, die in aller Regel durch das Deckenlicht erzeugt wird. Sie ist dafür gemacht, dass sie den Raum gleichmäßig aufhellt. Weiterer Anspruch ist, dass sie blend- und schattenfrei leuchtet. Für die Grundbeleuchtung sorgt meist die Deckenleuchte oder eine an der Decke befestigte Pendelleuchte. Wenn du einen recht langen oder verwinkelten Raum ausleuchten musst, kann eine einzelne Leuchte mitunter zu wenig sein, um für die Grundhelligkeit zu sorgen. In diesem Fall bieten sich Seil- oder Schienensysteme an, an denen einzelne Spots über die Länge verteilt sind und jeweils einen Teilbereich erhellen.

Tipp:

Für die Grundbeleuchtung ist warmes, indirektes Licht am gemütlichsten. Im Badezimmer und in Arbeitsräumen eignet sich eine neutralweiße Lichtfarbe hingegen besser.

Sekundärbeleuchtung

Jede Lichtquelle, die nicht zur Grundbeleuchtung gehört, und nicht vorrangig zur Raumerhellung dient, rechnet man zur Sekundärbeleuchtung. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, sie einzusetzen: Entweder hebt man mit Licht einzelne Bereiche des Raums optisch hervor (s. Akzentbeleuchtung), oder man sorgt noch einmal für stärkeres Licht, wo es gebraucht wird.

Akzentbeleuchtung

Die Akzentbeleuchtung ist eine Art der sekundären Beleuchtung. Mit ihr hebst du einzelne Bereiche im Raum hervor – etwa durch Wandleuchten, Regalbeleuchtung, Stehlampen oder Tischleuchten. Sie strukturiert einen Raum, lenkt die Blicke und sorgt für Stimmung und Atmosphäre. Hierfür benötigst du weniger starke Lichtquellen, schließlich geht es nicht um besseres Sehen, sondern den optischen Effekt.

Tipp:

Mit geschickt eingesetzter Akzentbeleuchtung kannst du kleine Räume größer wirken lassen, indem du die Wände anstrahlst. Grundsätzlich wirkt ein Raum gemütlicher, wenn er mehrere Helligkeitsbereiche hat.

Funktionslicht

Unter Funktionslicht fasst man alle Beleuchtungen zusammen, die eine spezielle Funktionin einem bestimmten Bereich haben – das kann beispielsweise die Schreibtischlampe sein, die Leseleuchte oder das Unterbaulicht in der Küchenzeile. Diese spenden direktes Licht auf einen Bereich, in dem gute Sicht erforderlich ist.

Orientierungslicht

Nicht nur zur optischen Wirkung, sondern auch zur Sicherheit kann Licht eingesetzt werden. Markiert man mit schwachen Lichtquellen einen bestimmten Bereich, spricht man von Orientierungslicht. Als Beispiel wollen wir hier Türschwellen oder Stufen mit eingelassenen LED-Bändern an der Kante nennen, welche verhindern sollen, dass man stolpert. Weitere Beispiele wären Wegeleuchten um den Teich, das illuminierte Notausgangs-Schild oder auch die Nachtleuchte. Orientierungslicht spielt vor allem im öffentlichen Raum eine Rolle.

Grundsätzlich:

Die ideale Beleuchtung für einen Raum setzt sich zusammen aus mehreren Lichtquellen. Am besten bist du mit einem Mix verschiedener Leuchten bedient, die du flexibel einsetzt. Noch mehr Flexibilität gewinnst du mit einer dimmbaren Grundbeleuchtung.

Hier findest du Tipps, wie du welche Räume beleuchtest.

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