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Welcher Lattenrost passt zu welcher Matratze?

Für gesunden Schlaf ist die Harmonie zwischen Matratze und Lattenrost sehr wichtig. Schläfst du auf einer Schaummatratze, eignen sich Modelle mit vielen Leisten in geringem Abstand sowie Tellerlattenroste. Federkern-Matratzen benötigen Lattenroste mit weniger Leisten in größerem Abstand. Wir erklären dir hier, welcher Lattenrost der richtige für dich ist.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum ein Lattenrost?
  2. Welcher Lattenrost ist der richtige?
  3. Wie viele Leisten sind empfehlenswert?
  4. Zonierung von Lattenrosten
  5. Was ist ein Mittelgurt?

Warum ist ein Lattenrost so wichtig?

Warum sollten wir eigentlich davon absehen, unsere Matratze auf den Boden zu legen und warum genau benötigen wir einen Lattenrost?Die Frage ist relativ leicht zu beantworten: Durch die Abstände zwischen den einzelnen Leisten kann die Luft gut zirkulieren, wodurch ein Lattenrost die Matratze besser durchlüftet. Da jeder Mensch durchschnittlich bis zu 500 ml Schweiß pro Nacht verliert, ist eine gute Durchlüftung wichtig, um die Matratze vor Geruchs- und ungesunder Schimmelbildung zu bewahren. Darüber hinaus kann ein Lattenrost, wenn er im besten Fall über federnde Leisten verfügt, die Anpassungsfähigkeit der Matratze an den Körper unterstützen, um Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen effektiv entgegenwirken zu können.

Welcher Lattenrost ist der richtige?

Grundsätzlich lässt sich zunächst festhalten: Je höher und fester eine Matratze ist, desto weniger stark sind die Auswirkungen des Lattenrostes. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Je dünner eine Matratze ist, desto wichtiger ist der Lattenrost. Aber: Wie oben erwähnt, ist ein Lattenrost im Zusammenspiel mit der Matratze immer wichtig für gesunden Schlaf. Vor dem Kauf eines neuen Lattenrostes solltest du darauf zu achten, dass er zu deiner Matratze passt. Denn nicht jeder Lattenrost ist der Richtige für deine Matratze – hat man sich für einen falschen Lattenrost entschieden, kann dies zu merkbaren Veränderungen des Liegegefühls bzw. des Liegeverhaltens der Matratze führen.

Gleiches gilt auch für Boxspringmatratzen, die in ihrem Inneren sogar zwei Lagen Taschenfederkerne integriert haben und entsprechend viel Raum zum Luftaustausch bieten.

Starre Lattenroste

Es gibt verstellbare Lattenroste und nicht verstellbare, starre Lattenroste. Starre Lattenroste sind zwar i. d. R. für alle Matratzenarten geeignet, allerdings passen sie sich weniger individuell an die Matratze und das jeweilige Schlafverhalten an. Bei starren Lattenrosten sollte man darauf achten, dass der Abstand zwischen den Leisten nicht zu groß ist, damit die Matratze nicht durchsinkt, es sei denn, es handelt sich um eine Federkernmatratze, hier besteht diese Gefahr nicht.

Verstellbare Lattenroste

Verstellbare Lattenroste gelten nicht nur als Matratzenunterlage, sondern verfügen über eine sehr hohe Anpassungsfähigkeit und unterstützen die Matratze dabei, den Körper optimal zu lagern. Verstellbare Lattenroste sind vorwiegend für alle Schaummatratzen und Gelmatratzen geeignet, nicht jedoch für Federkern-Matratzen.

Tellerlattenroste

Ein Tellerlattenrost besteht aus speziellen Tellermodulen, die in verschiedene Richtungen beweglich und individuell einstellbar sind, wodurch ein Tellerlattenrost mit einer gezielten Anpassungsfähigkeit, hohem Schlafkomfort und Druckentlastung punktet. Tellerlattenroste eignen sich für nahezu jede Matratzenart, am besten ergänzen sie sich mit der Punktelastizität von Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen und Gelschaummatratzen.

Elektrische Lattenroste

Bei home24 bieten wir auch verschiedene Lattenroste an, die elektrisch verstellbar sind. Elektrische Lattenroste versprechen einen sehr bequemen Liegekomfort und werden nach Operationen und Mobilisationsproblemen oft eingesetzt, um das Aufstehen und Hinlegen zu erleichtern. Elektrische Lattenroste haben den Vorteil, dass man sie ganz leicht per Knopfdruck individuell einstellen kann.

Lattenroste für Kaltschaum- Viscoschaum- und Gel(schaum)matratzen

Generell sind Schaummatratzen wie Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen und Gelschaummatratzen sehr anpassungsfähig und daher für die verschiedensten Lattenroste geeignet. Allerdings sollte der Lattenrost mindestens 28 Leisten vorweisen und einen Leistenabstand von nicht mehr als 3–4 cm messen, da sich die Leisten sonst in den Schaum drücken können. Wie oben erwähnt, sind besonders Tellerlattenroste für Schaummatratzen gut geeignet, weil sie sich in ihrer und Punktelastizität bestens ergänzen.

Lattenroste für Federkern- und Taschenfederkernmatratzen

Lattenroste mit weiten Leistenabständen, d. h. Modelle mit 16 oder 22 Leisten, bieten sich nur für festere Matratzen an, also für Federkernmatratzen oder Taschenfederkernmatratzen, welche im besten Fall in Liegezonen aufgeteilt sein sollten.

Wie viele Leisten sind empfehlenswert?

Grundsätzlich gilt: Je mehr Leisten ein Lattenrost aufweist, desto besser wird die Matratze gelagert und desto individueller und punktgenauer ist die Anpassung des Lattenrostes an die Matratze. Zur allgemeinen Orientierung kannst du dir merken, dass ein guter Lattenrost zwischen 25 und 30 Leisten beträgt. Ergonomisch empfehlenswerte Lattenroste sind diejenigen, die durch flexible Leisten individuell verstellbar sind. So können sie dem aufliegenden Körper besser nachgeben und unterstützen die Matratze in ihrer optimalen Körperanpassung.
Schwerere Personen sollten beim Kauf eines neues Lattenrostes auf eine hohe Leistenanzahl achten, die der größeren Druckeinwirkung gerecht wird. Ein Lattenrost für ein höheres Körpergewicht darf daher deutlich mehr als 30 Leisten vorweisen.

Zoneneinteilungen bei Lattenrosten

Bei Matratzen ist die Einteilung in sieben Zonen die gängigste Zonierung. Auch bei einem Lattenrost finden wir eine Zoneneinteilung, und zwar in drei Zonen: die Schulterkomfortzone, dieBeckenkomfortzone und die sogenannte Mittelzonenverstärkung.

Die Schulterkomfortzone

In dieser Zone hat der Lattenrost flexible Leisten, damit die Schulter in der Seitenlage ausreichend einsinken kann.

Die Beckenkomfortzone

In der Beckenkomfortzone sind ebenfalls flexiblere Leisten vorzufinden, die dem Druck des Beckens optimal standhalten können. Auch diese Zone ist für Seitenschläfer wichtig, damit das schwere Becken tiefer einsinken kann und die Wirbelsäule mit Hilfe der richtigen Matratze ihre natürliche Doppel-S-Krümmung beibehält.

Die Mittelzonenverstärkung

Die Mittelzone besteht meist aus fünf bis neun Leisten und sorgt dafür, dass die Wirbelsäule im mittleren und unteren Rückenbereich korrekt gelagert wird. Dieser Bereich kann passend zu den jeweiligen Körpermaßen und Schlafgewohnheiten durch Schieber reguliert, d. h. weicher oder fester, eingestellt werden.

Was ist der Mittelgurt eines Lattenrostes?

Zu einer guten Unterfederung gehört ein guter Mittelgurt am Lattenrost. Bei einem Mittelgurt handelt es sich um ein Textilband, das die Leisten in der Mitte miteinander verbindet. Durch den Mittelgurt wird der Druck, der auf eine Leiste einwirkt, an die nebenliegenden Leisten weitergegeben. Auf diese Weise wird die Stützwirkung des gesamten Lattenrostes erhöht und verhindert, dass eine einzelne Leiste zu stark nach unten federt. Durch einen Mittelgurt kann ein Lattenrost ergonomisch wirken und sorgt so für eine gleichmäßige Verteilung des Gewichtes. Dies übt sich nicht nur positiv auf den Schlafenden aus, sondern verlängert zudem die Haltbarkeit der Matratze.

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