Schwarzes Laternen 3er Set
Relaxdays

Weihnachten ist vorbei, der Winter aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Jetzt geht die kalte Jahreszeit oft erst richtig los und der Frühling liegt noch in weiter Ferne. Ein guter Grund, um es sich zu Hause vielleicht weniger festlich, dafür umso gemütlicher zu machen. Mit der richtigen Winterdekoration schaffst du eine warme, einladende Atmosphäre – ob im Wohnzimmer, auf der Fensterbank oder draußen im Garten.
Traditionell räumen viele Menschen ihre Weihnachtsdeko zwischen dem 6. Januar (Dreikönigstag) und Mitte Januar weg. Was danach bleibt, darf gerne winterlich sein – aber eben ohne Weihnachten. Klassiker wie Tannenzweige, Kerzen, Glaslaternen, Felle und rot karierte Tischdecken kannst du guten Gewissens nach Weihnachten weiternutzen.
Adventskalender, Christbaum und Adventskranz siehst du erst nächstes Jahr wieder. Und auch Papiersterne, Nikolaussocken am Kamin und Engelsflügel haben erst einmal Sendepause. Stattdessen setzt du jetzt auf natürliche Winterdeko in hellen Naturtönen, die für Gemütlichkeit sorgt, ohne zu festlich zu wirken.
Tipp: Du suchst nach Inspiration für deine Weihnachtsdekoration? Entdecke kreative Ideen in unserem Artikel über Weihnachtsdeko im Wohnzimmer und erfahre mehr in unserem Guide zur perfekten Weihnachtsbeleuchtung!

Kissenbezug Tobi, Kissenbezug Ciri, Dekokissen Otis und Wohndecke Sally von Dutch Decor
Wenn es draußen kalt und dunkel ist, mögen wir es drinnen warm und gemütlich. Kissen, Decken und Felle verwandeln dein Sofa zur absoluten Wohlfühlzone. Diese Winterdeko für die Wohnung schafft sofort eine behagliche Stimmung und ist perfekt für die Zeit nach Weihnachten.
Besonders beliebt sind jetzt helle Naturtöne wie Weiß, Beige und Creme. Stilvoll kombiniert wirken sie wie eine schöne Winterlandschaft, nur spürbar wärmer und flauschiger. Diese weiße Winterdeko ist besonders im Januar und Februar angesagt. Farbige Akzente in dunklen Rot- und Grüntönen sowie warmen Gelb- und Ockernuancen setzen lebendige Kontraste. Auch moderne Winterdeko im skandinavischen Stil mit klaren Linien und zurückhaltenden Farben passt perfekt zur Saison.
Winterliche Muster und Motive gehen natürlich auch nach Weihnachten. Ob Rentiere, Schneelandschaften, Schneeflocken, skifahrende Personen oder Schlittschuhe – bring ein Stück Winter in deine vier Wände. Typischer Weihnachtsschmuck wie Nikoläuse, Zuckerstangen oder Christbaumkugeln aber ist jetzt tabu.
Winterliche Bettwäsche mit Karomuster, Rentier-Print, Tannenzweigen oder Schneeflocken macht Lust auf Kuscheln und rundet deine Winterdekoration für innen ab. Fake Fur ist dabei eine nachhaltige Alternative zu echtem Fell und sieht genauso umwerfend aus.

Windlicht Manufacture Rock Home von Villeroy & Boch
Kerzen, Laternen und Windlichter spielen auch nach Weihnachten eine Hauptrolle. Gerade bei der Tischdeko nach Weihnachten stehen die Lichtquellen hoch im Kurs. Silberne Kerzenständer mit roten, grünen oder weißen Stabkerzen wirken elegant, während gläserne Windlichter in verschiedenen Größen Leichtigkeit auf den Wintertisch bringen.
Deine Lichthäuser aus Porzellan und Keramik darfst du noch länger stehen lassen – sie sind schließlich kein typisches Weihnachtsmotiv. Den ganzen Winter über eignen sie sich als Winterdeko für das Wohnzimmer, Flur und Homeoffice.
Neben klassischen Kerzen schaffen auch elektrische Lichtquellen wie Lichterketten und LED-Leuchten stimmungsvolle Akzente – besonders in der dunklen Jahreszeit. Dabei kommt es auf die richtige Lichtfarbe an.
Die Farbe und Intensität des Lichts ist dabei von besonderer Bedeutung. Warmweißes Licht (2 700–3 000 Kelvin) tut uns jetzt gut. Der gelbliche Schein sorgt für eine gemütliche und behagliche Stimmung im Raum. Weißes Licht ist im Winter weniger zu empfehlen, da es schnell kühl und steril rüberkommt.
Extra-Tipp: Im Winter sorgen Duftkerzen mit Aromen wie Zimt, Vanille, Tannenholz oder Amber für eine wärmende Atmosphäre. Frische Noten wie Eukalyptus oder Zitrus bringen einen belebenden Hauch von Winterluft ins Zuhause.

Tischläufer 207252 von Erwin Müller
Nach Weihnachten darf dein Esstisch eine Verwandlung erleben – weg vom festlichen Rot-Gold-Glanz, hin zu natürlicher Eleganz. Ein Tischläufer in Naturtönen mit dezenten Wintermotiven bildet die perfekte Grundlage. Darauf platzierst du ein großes Dekotablett als zentralen Blickfang, arrangiert mit unterschiedlich hohen Kerzen, Tannenzapfen und frischem Wintergrün.
Platzsets aus Jute, Leinen oder Filz bringen Struktur auf den Tisch und unterstreichen den natürlichen Look. Kombiniere sie mit Serviettenringen aus Holz oder verziert mit kleinen Tannenzweigen – so wird jedes Gedeck zum Hingucker. Auch winterliches Geschirr mit skandinavischen Mustern oder in schlichtem Weiß und Grau passt perfekt zur Saison.
Unser Tipp: Holzscheiben als Untersetzer schützen nicht nur den Tisch, sondern fügen sich harmonisch in die Winterdeko ein. Kombiniert mit Kerzenständern in Silber oder Messing entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

Glasvase I von vtwonen I Glasballon Vase von IB Laursen
Skandinavische Winterdeko für die Fensterbank setzt auf die kleinen Schätze des Waldes: Zweige, Beeren und Tannenzapfen. Diese Winterdeko aus Naturmaterialien ist besonders authentisch und bringt die Natur ins Haus.
In filigranen Vasen, Windlichtern oder Dekoschalen kommen sie besonders gut zur Geltung. Dazu etwas Moos, getrocknete Orangenscheiben, Zimtstangen und Anissterne – fertig ist die Winterdeko fürs Fenster. Winterdeko aus Holz wie kleine Dekohäuschen oder Baumscheiben ergänzen das natürliche Arrangement perfekt. Schlichte Anhänger an Zweigen schaffen zusätzliche Akzente – diese Winterdeko zum Aufhängen funktioniert auch an Türrahmen oder an der Garderobe.
Ein netter Nebeneffekt: Die Zweige, Zapfen, Früchte und Gewürze verströmen einen angenehm winterlichen Duft im Raum – ganz ohne künstliche Aromen.
Winterliche Blumen und Pflanzen wie Amaryllis und Hyazinthen setzen mit ihren prächtigen Blüten elegante Akzente. Winterdeko mit Vasen wird zum echten Eyecatcher – besonders wenn du verschiedene Höhen und Materialien kombinierst.

Dekoring Luna von BUTLERS I Kranz zum Hängen von House of Seasons
Auch nach Weihnachten darfst du deine Haustür mit schönen Kränzen aufwerten – solange sie nicht zu weihnachtlich wirken. Rote Samtschleifen, glitzernde Christbaumkugeln und Zuckerstangen haben ihr Soll erfüllt.
An ihre Stelle rücken nun Trockenblumen, Orangenscheiben und Holzelemente. Ein Türkranz nach Weihnachten setzt auf natürliche Materialien und dezente Farben. Exotischere Pflanzen wie Pampasgras und Eukalyptus bringen moderne Akzente – es müssen schließlich nicht immer nur Tanne und Fichte sein.
Diese Deko vor der Haustür nach Weihnachten heißt Gäste herzlich willkommen. Kombiniere den Kranz gerne mit einer schlichten Fußmatte und einem Windlicht neben der Tür – so entsteht eine stimmige Winterdeko für den Hauseingang.
Tipp: Für eine persönliche Note kannst du auch selbstgemachte Trockenblumenkränze in Szene setzen. Lass dich von unseren Deko-Ideen und -Anleitungen mit Trockenblumen inspirieren.

Windlichtsäulen Tenerife von Beliani
Warum nicht auch den Außenbereich in deine Dekoration einbeziehen? Mit der richtigen Winterdeko für den Balkon, Terrasse und Garten genießt du gemütliche Stunden im Freien – mit Jacke, Mütze und dicker Kuscheldecke.
Das Herzstück der Winterdeko für außen sind Lichtquellen. An kalten, düsteren Winterabenden bringen sie Licht ins Dunkel. Rustikale Laternen mit Metall- oder Messingrahmen, Fackeln und Feuerschalen schaffen ein atmosphärisches Ambiente.
Wenn du Winterdeko für den Outdoor-Bereich planst, achte unbedingt auf wetterfeste Materialien und die richtige Technik:
Lichterketten machen sich wunderbar auf dem Balkongeländer, an der Gartentür oder als Winterdeko für die Blumenkästen. Auch auf der Terrasse sorgen sie für stimmungsvolle Akzente.
Wer nach Alternativen sucht, holt den alten Holzschlitten aus dem Keller. Dekoriert mit frischem Tannengrün und roten Beeren wird das gute Stück zum echten Blickfang – ob als Winterdeko für den Hauseingang oder Garten. Kombiniere ihn mit Tannenzapfen, Birkenstämmen oder Deko-Ästen für rustikale Akzente im Eingangsbereich.
Ebenso stimmungsvoll wirkt Rostdeko mit ihrem charmanten Vintage-Touch. Alte Gießkannen, Laternen oder Sterne aus rostigem Metall setzen markante Akzente und harmonieren wunderbar mit Holzelementen und winterlichen Gräsern wie Pampasgras. Der warme Rostton bildet einen schönen Kontrast zu Schnee und Eis – perfekt für alle, die den Shabby-Chic-Stil lieben.
Auch Vogelhäuser und Vogeltränken werden zu echten Deko-Highlights, wenn du sie winterlich in Szene setzt. Platziere sie gut sichtbar auf der Terrasse, im Garten oder am Balkongeländer und dekoriere sie mit einer zarten Lichterkette. So verbindest du Nützliches mit Schönem – und hast die gefiederten Gäste immer im Blick.

Ähnlich: Windlicht inkl. Teaksockel Terra von Leonardo
Du willst deine DIY-Winterdeko individuell gestalten? Winterdeko selber machen ist einfacher, als du denkst. Mit Winterdeko im Glas kreierst du persönliche Hingucker. Und so geht's:
Ein weiteres beliebtes DIY-Projekt sind gefrostete Windlichter: Bestreiche einfache Gläser mit Bastelkleber und wälze sie in grobem Salz, Zucker oder Kunstschnee. Nach dem Trocknen entsteht eine eisige Optik, die perfekt zur Jahreszeit passt. Diese Winterdeko basteln macht nicht nur Spaß, sondern ist auch eine tolle Upcycling-Idee.

Dekokissen 3603 von Apelt
Nicht nur vor, auch nach Weihnachten ist Dekozeit. Mit der richtigen Mischung aus natürlicher Winterdeko, warmem Licht und kuscheligen Textilien schaffst du eine Atmosphäre, die dich durch den Januar und Februar trägt. Kerzen, Laternen und Lichterketten bringen dich gut durch die dunkle Jahreszeit – genau wie kuschelige Kissen, Decken und Felle.
Nur Christbaum, Adventskranz und Adventskalender gehören definitiv in die Weihnachtszeit und müssen weichen. Ob Winterdeko für innen oder im Außenbereich – mit unseren Ideen wird dein Zuhause zur Wohlfühloase. Mach dein Reich fit für den Winter – gemütlich, stilvoll und ganz ohne Weihnachtsstress!
Unser Tipp für den Februar: Im Februar funktioniert deine Winterdeko weiterhin, ergänzt durch erste Frühlingsanklänge wie Hyazinthen oder Christrosen. Ab Mitte Februar darfst du bereits zarte Frühlingsblumen wie Tulpen einziehen lassen.
Schwarzes Laternen 3er Set
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Dekokissen Lars
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Bildquelle: @Levi T. I @Clay Banks