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Bauhaus

Bauhaus ist eine Stilrichtung, deren Hochzeit zwischen den beiden Weltkriegen (1919 bis 1933) lag. Großen Einfluss hatte der Bauhaus vor allem auf Kunst, Design und Architektur. Besonders prägend für den Bauhaus-Stil war das Werk von Walter Gropius und seiner 1919 eröffneten Kunstschule.

Ziel dieser Schule war die Verschmelzung von Kunst und Handwerk, Funktionalität und Sinnlichkeit für die Massen. Mithilfe des Bauhaus-Stils wurde beispielsweise versucht, städtebauliche Notstände auszugleichen: So etwa fehlte es 1925 in Berlin an rund 100 000 Wohnungen; mithilfe des Bauhaus wollte man dem Problem Herr werden. Sein Stil ist unter anderem geprägt durch klare Formen.

Eine deutliche Abgrenzung fand zum Historismus statt. So entstanden Bauwerke der Neuen Sachlichkeit, die durch ihre Architektur, aber auch ihr äußeres Erscheinungsbild bestachen. Jedoch wurden diese Bauten in der damaligen Gesellschaft wenig geschätzt. Das wohl bedeutendste Gebäude dieser Zeit ist das Bauhaus-Gebäude in Dessau.

1960 wurde das Bauhaus-Archiv gegründet und auch heute noch findet man vieles, was an die Stilepoche erinnert. So etwa werden heutzutage noch die Möbel des Bauhaus nachgebaut. Vor allem sollen Chaiselongue, Tische und Stühle eigentlich der Gemütlichkeit dienen. Hin und wieder ist jedoch auch die Formgebung wichtiger beim Gestalten als der Zweck des Gemütlichen.



Schon gewusst?

Als einer der bekanntesten Künstler des Bauhaus gilt Wassily Kandinsky.



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