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Ein Küchenthermometer erlaubt dir bessere Kontrolle beim Kochen

Wer sich in seiner Freizeit gerne im eigenen Garten oder auf der Terrasse aufhält, der hat vermutlich auch eine gewisse Affinität fürs Grillen oder Backen. Diese Arten der Zubereitung sind nicht ganz einfach zu meistern und erfordern Geduld – und das richtige Werkzeug.

In solchen Fällen zählen präzise Küchenutensilien, wie etwa ein Küchenthermometer, zur Grundausstattung. Damit behältst du die Temperatur deiner Speisen immer im Blick – für perfekte Ergebnisse auf den Punkt.

Was kann ein Küchenthermometer leisten?

Bevor du dir ein Küchenthermometer kaufen gehst, solltest du erst einmal wissen, was das Gerät leisten kann. Letztlich ist das Prinzip ähnlich wie bei einem Fieberthermometer, du steckst das Thermometer in das Gericht, das du zubereitest und liest die innere Temperatur ab. Anhand dessen justierst du den Kochprozess.

Wenn deine Zieltemperatur erreicht ist, dann kannst du den Kochvorgang beenden. Das ist bei allen Gerichten in Garten oder Küche so, je nach Art der Speise kann sich der Prozess aber unterschiedlich ausnehmen.

Verschiedene Modelle für jede Kochart

Wenn du am nächsten Sonntag einen schönen Braten servieren möchtest, dann ist ein Küchenthermometer eine sinnvolle Investition.

Aber auch für Suppen oder einen Custard kannst du ein Küchenthermometer für Flüssigkeiten verwenden. Die unterschiedlichen Modelle haben verschiedene Eigenschaften.

Digitales Küchenthermometer

Ein digitales Kochthermometer hat ein elektronisches Display, auf dem du die Temperatur ablesen kannst. Diese Art des Thermometers eignet sich am besten für Gerichte, bei denen du die Temperatur konstant kontrollierst, wie etwa ein BBQ-Brisket oder ein Schweinebraten.

Eine Eigenart dieser Thermometer ist nämlich, dass sie meist eine Weile brauchen, um die gegenwärtige Temperatur festzustellen.

Das einfache Einstecken in den Topf genügt nicht, die korrekte Temperatur wird erst nach ein bis zwei Minuten angezeigt. Es ist also besser, wenn sich das Thermometer gemeinsam mit dem Braten erwärmt.

Mechanisches Küchenthermometer

Wenn dir das nicht präzise genug ist, dann ist ein mechanisches Küchenthermometer die bessere Variante. Ein solches Gerät enthält einen sich ausdehnenden Mechanismus, der sich sofort an die Temperatur der Umgebung anpasst.

So kannst du schnell die exakte Temperatur zum Beispiel bei einer Suppe ablesen. Der Nachteil einer solchen Variante ist oftmals die Lesbarkeit, da die Anzeige ebenfalls rein mechanisch funktioniert.

Hinweise zur Anwendung

Wenn du mit einem Küchenthermometer kochen möchtest, dann solltest du bereits vor dem Beginn deine Zieltemperatur kennen. Platziere das Thermometer immer möglichst in der Mitte, also zum Beispiel an der dicksten Stelle des Bratens oder in der Mitte der Pfanne.

Willst du auf Nummer sicher gehen, dann entscheide dich für ein Küchenthermometer mit Alarm, das dich sofort verständigt, wenn die Zieltemperatur erreicht ist.