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6 Tipps um kleine Kinderzimmer einzurichten

Lea Herbeck • 07.12.2021 • 5 min geschätzte Lesezeit

Schublade unter dem Bett und Boxen mit System für mehr Ordnung und Stauraum

Das Kinderzimmer ist der Ort, wo unsere Kids spielen, schlafen und heranwachsen werden. Was aber, wenn dafür nur wenige Quadratmeter zur Verfügung stehen? Sinnvolle Raumlösungen für kleine Kinderzimmer müssen her! Wie du das Kinderzimmer sinnvoll und platzsparend gestalten kannst, haben wir dir hier in 6 Ideen für kleine Kinderzimmer zusammengefasst.

1. Planung ist alles!

Kinderbett mit integrierten Schubladen für Stauraum

Sofabett Maria von TICAA

Verschenke keinen Raum: Bevor du mit dem Einrichten überhaupt loslegst, ist es ratsam, eine durchdachte Raumplanung anzufertigen. Das Ziel ist es dabei, später wirklich jede Ecke des Kinderzimmers sinnvoll zu nutzen. Skizziere also im Voraus den Grundriss des Zimmers und überlege, wo welches Möbelstück am besten hinpasst. So verschaffst du dir leicht eine Übersicht, an der du dich bei der Auswahl der Möbel orientieren kannst.

Kleine Kinderzimmer mit Dachschrägen einzurichten ist eine besondere Herausforderung: Hier fehlt es nicht nur an Quadratmetern, sondern auch an Höhe! Für solch verwinkelte Zimmer sind Eckschränke oder niedrige Kommoden eine hervorragende Idee. Hängenetze für Stofftiere, Spielzeug & Co. können ebenso in Ecken leicht angebracht werden. So füllst du den Platz, der sonst ungenutzt bleiben würde, mit zusätzlichem Stauraum aus. Auch die Fläche unter dem Bett kannst du mit praktischen Schubladen nutzen.

2. Stauraum ist das Zauberwort

Platzsparendes Hochbett mit Spielecke und Schreibtisch mit integriertem Regal

Hochbett Matthias von TICAA | Schreibtisch Enjoy von LC SPA

Apropos Stauraum: Davon kann man nicht genug kriegen, wenn man Kinder hat. Für die Kids sammelt sich über die Jahre hinweg immer mehr an: Seien es Unterlagen für die Schule, Spielzeug, Kleidung oder sonstige Mal- und Bastelutensilien. Chaos ist also vorprogrammiert — es sei denn, man überlegt sich ein effizientes Organisationssystem.

Einzigartig sind extra angefertigte Möbelstücke, die alle Winkel und Ecken in dem Kinderzimmer perfekt ausfüllen. Für eine solche Kreativität zahlt man bei Tischlereien und Schreinereien allerdings auch einen ordentlichen Betrag. Es geht auch anders: Mit Körben und Kisten, die ins Farbschema des Raumes passen, setzt du Akzente und schaffst Stauraum zugleich. Praktisch sind diese Aufbewahrungsmöglichkeiten auch dadurch, dass man sie schnell von A nach B verschieben kann — falls mal mehr Platz zum Spielen gebraucht werden sollte. 

3. Auf multifunktionale Möbel setzen

Zugestelltes Kinderzimmer? Nein, danke! Multifunktionale Möbel helfen dabei, alles aus kleinen Räume herauszuholen. Hier sind Top Möbel für mehr Platz im Kinderzimmer:

  • Hochbetten: Hochbetten sind eine hervorragende Idee, um Platz zu sparen. Hier baust du in die Höhe und nutzt die Fläche darunter aus, die sonst ungenutzt bleibt. Unter dem Hochbett findet dann ein Schreibtisch oder eine Spielecke Platz.
  • Kompakt denken: Anstelle von Stühlen eignen sich Sitzgruppen perfekt für eine Sitzecke! Kein Platz für Wandregale? Kein Problem, es gibt clevere Schreibtische mit integrierten Regalen. Dein Kind steht nicht so sehr auf Hochbetten? Dann kannst du in diesem Fall auf ein Bett mit Stauraum setzen. Den Platz unter dem Bett nutzt du mit ausziehbaren Schubladen, um Bettbezüge oder Handtücher zu verstauen. 
  • Wickeltisch mit Schubladen: Wenn dein Kind noch klein ist, darf ein Wickeltisch natürlich nicht fehlen. Damit beim Wickeln alles griffbereit ist, lassen sich in den integrierten Fächern von Wickelkommoden alle benötigten Produkte verstauen.
  • Klappbare Möbel: Egal, ob Stuhl oder Tisch: Es kann sinnvoll sein, klappbare Möbel für das Kinderzimmer zu besorgen. Nach einer Basteleinheit am Tisch kann dieser schnell zur Seite geräumt werden, um mehr Platz für neue Spiele zu schaffen.

4. Zusammenhängendes Farbkonzept für das Kinderzimmer

Kinderzimmer mit Kommode und Kinderbett in ruhigen Pastellfarben

Hausbett Henry von KIDS CLUB COLLECTION

Ein Kinderzimmer ohne Farben? Nicht vorstellbar. Zu Kindern gehören bunte Farben einfach dazu. Zu viele bunte Farben überladen allerdings einen kleinen Raum und lassen ihn dadurch noch kleiner wirken. Für die richtige Farbgestaltung in kleinen Kinderzimmern solltest du folgende Punkte beachten:

  • Helle Töne für die Wände des Kinderzimmers: Sanfte Farben wie Hellgrün, Rosa, Himmelblau, sandfarben oder andere Pastellfarben verleihen dem Kinderzimmer Frische und engen es nicht ein.
  • Nur eine Wand streichen: Wenn dein Kind bei der Entscheidung mitwirken möchte und auf eine knallige Farbe besteht, kann es ein guter Kompromiss sein, nur eine Wand als Akzent im Zimmer zu streichen.
  • Wände weiß lassen, dafür andere Akzente setzen: Du kannst Wandfarben natürlich in deiner Planung auch beiseite lassen. Wenn dein Kind aber nicht auf Farben verzichten mag, solltest du versuchen, durch bunte Details im Zimmer für Farbtupfer zu sorgen. Vorhänge, Bettwäsche, Teppiche oder andere Textilien können eine farbenfrohe Alternative zu bunten Wänden darstellen. Doch aufgepasst — zu wild sollte es dann doch nicht werden. Bedenke immer, dass unterschiedliche Farben auf einem Fleck eher unruhig wirken und das Zimmer optisch verschmälern.

5. Optische Täuschungen

Aufbewahrungskörbe und Boxen für das Kinderzimmer

Praktische Aufbewahrungskisten mit bunten Designs für Ordnung im Kinderzimmer.

Natürlich kann man die kleine Größe des Zimmers mit ein paar Tricks optisch größer wirken lassen. 

  • Helle Farben: Wie bei Tipp 4 bereits angesprochen, eignen sich helle Wandfarben für kleinere Kinderzimmer bestens. Weiß, sandfarben oder Hellblau sind außerdem schlicht, sodass die Gesamtoptik des Zimmers durch eine schrille oder besonders dunkle Farbe nicht beeinträchtigt wird. Für die Möbel solltest du auch helle Farben aussuchen: Das wirkt filigraner und schlichter.
  • Spiegel: Mit Spiegeln verschafft man kleinen Räumen mehr Weite. An der Zimmertür oder am Kleiderschrank kann ein langer Spiegel angebracht werden, der den Rest des Raumes reflektiert. Um das Licht besonders gut zu spiegeln, kann ein Spiegel an der gegenüberliegenden Seite des Fensters angebracht werden. Das Ergebnis: Der gesamte Raum wirkt heller und deshalb größer.
  • Schwebende Möbel: Dieser gestalterische Trick bringt mehr Leichtigkeit in kleine Kinderzimmer. Du kannst ausprobieren, kleine, leichte Sideboards, Regale oder Kommoden an der Wand zu befestigen, anstatt sie hinzustellen. Nur wenige Zentimeter über dem Boden reichen schon aus, damit das Zimmer größer wirkt.

6. Ordnung kann so leicht sein!

Auch wenn es einem zu den Ohren wieder rauskommen mag — Ordnung ist das A und O bei kleinen Kinderzimmern. Unaufgeräumte Kinderzimmer sind zwar völlig normal, aber schränken die Größe des Zimmers nur noch weiter ein. Leider ist Aufräumen etwas, was die meisten Kinder gar nicht gerne machen. Wenn du aber die bisher genannten Tipps in die Gestaltung des Kinderzimmers einbezogen hast, steht bereits ein gutes Grundgerüst dafür, dass das Zimmer leicht ordentlich bleibt. Hier noch ein paar Tipps, wie es mit der Ordnung klappen kann:

  • Strukturiere den geschaffenen Stauraum gemeinsam mit deinem Kind. Das kann durch Regeln erfolgen: In die eine Box gehören beispielsweise nur Kuscheltiere, der Bastelkram gehört in die andere Kiste. So bleibt eine gewisse Grundordnung bestehen.
  • Nach dem Spielen aufräumen — eine Regel, die erstmal unrealistisch klingt, wenn man den Alltag mit Kind kennt. Trotzdem kann man probieren, den Kids mit viel Geduld beizubringen, nach dem Spielen, Malen oder Basteln eigenständig hinter sich selbst aufzuräumen
  • Eine spielerische Herangehensweise sind Beschriftungen an den Boxen und Kisten. Vielleicht hat dein Kind sogar Lust daran, selbst Etiketts zu gestalten. So weiß es im Anschluss, was wohin gehört. Wenn dein Kind noch nicht lesen kann, empfehlen sich kleine Sticker, die abbilden, was in den Behälter kommt.
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