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6 Tipps um ein kleines Bad einzurichten

Lea Herbeck & Sarah Louise Schedler • 12.11.2021 • 5 min geschätzte Lesezeit

Wusstest du, dass kleine Badezimmer in Deutschland die Norm sind? Ein Drittel aller Badnutzer begnügen sich täglich mit Badezimmern, die weniger als 6 Quadratmeter groß sind — ganz schön eng, wenn man bedenkt, dass man hier jeden Tag einiges an Zeit verbringt!

Der Tag startet und endet im Bad — alleine deshalb sollte dein Badezimmer ein Ort sein, an dem man sich gerne aufhält. Doch wie soll eine Nasszelle zu einer Wohlfühl-Oase werden? Keine Sorge: Wir haben Tipps und Ideen für dich, um dein Mini-Bad einzurichten

1. Kleines Bad optisch größer wirken lassen

Dein Badezimmer mag zwar klein sein, aber mit ein paar Kniffen kannst du alles an Größe aus dem Grundriss rausholen. 

  • Die richtigen Fliesen fürs Bad: Wenn du die Einrichtung deines Bades von Beginn an bestimmen kannst, kannst du direkt auf große Fliesen setzen. Große Wand- und Bodenfliesen lassen dein Bad großflächiger wirken, als viele kleine Fliesen. Wenn du aber zur Miete wohnst, ist das Bad in der Regel bei deinem Einzug bereits ausgestattet. Sollte dein Vermieter damit einverstanden sein, kannst du dunkle Fliesen überstreichen. Helle Farben machen einen freundlichen und offenen Eindruck. Deshalb lassen sie ein Bad auch optisch größer wirken.
  • Spiegelungen für deinen Vorteil nutzen: Geschickt platzierte Spiegel sorgen ebenso für ein größeres Raumgefühl — die Reflexion des Raumes ist dafür verantwortlich. Wenn es dir möglich ist, macht sich ein Spiegel schräg gegenüber von einem Fenster gut: Das natürliche Licht von draußen wird aufgefangen und im ganzen Raum verteilt. Darüber hinaus ist ein schöner Spiegel natürlich auch sehr dekorativ! Badspiegel gibt es in vielen Formen: Runde Badspiegel, eckige Badspiegel oder besonders kleine Badspiegel. Bevor du dich für einen Spiegel entscheidest, solltest du den Standort ausmessen, an dem der Spiegel einmal hängen soll. Denn: Sowohl zu kleine als auch zu große Spiegel sind bei kleinen Badezimmern kein schönes Detail. Es gilt, die goldene Mitte zu finden.
  • Badewanne raus: Wenn du es selbstständig planen kannst, ist es ratsam, bei kleinen Bädern lieber eine Dusche einzubauen als eine Badewanne. Besonders bei einem kleinen Gäste WC ist eine Badewanne wahrscheinlich eher überflüssig. Ohne Badewanne gewinnst du mehr Platz im Bad, den du beispielsweise für mehr Stauraum für Badetücher, Cremetuben und Co. benutzen kannst.
  • Sanfte Farben für Badmöbel: Genau wie an den Wänden eignen sich auch helle Farben bei den Badezimmermöbeln am besten. Weiß, sandfarben, helles Grau und Beige, aber auch helle Holztöne machen dein Badezimmer einladend und wohnlicher

Rosa Badezimmer mit weißen Badmöbeln für viel Stauraum

2. Der richtige Badschrank für mehr Stauraum

Stauraum ist das Zauberwort in kleinen Bädern. Auf wenigen Quadratmetern ist folglich auch weniger Stellfläche für Badmöbel vorhanden. Aber kein Problem: Mit den richtigen Badmöbeln erhältst du selbst in kleinen Badezimmern genug Platz für deine Produkte. Damit du jede Ecke effizient ausnutzt, sind diese Möbel für ein kleines Bad hervorragend geeignet:

  • Spiegelschränke: Ein Spiegelschrank schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche. Anstatt nur einen Spiegel an die Wand zu hängen, erhältst du somit zusätzlichen Stauraum für deine Badprodukte. Der Waschbeckenrand wirkt nicht mehr überladen, wenn du Zahnputzbecher und Co. im Spiegelschrank verstaust. Dennoch hast du mit nur wenigen Handgriffen alle Produkte parat, die du zum Fertigmachen benötigst.
  • Wandschränke: Wo eine Wand ist, da ist auch ein Weg! Ist der Platz auf dem Boden begrenzt, solltest du über die Anschaffung von Hängeschränken und Wandregalen nachdenken. Beispielsweise über der Toilette, dem Waschbecken oder sogar über der Tür kannst du so zusätzlichen Platz nutzen!
  • Hochschränke: Bei wenig vorhandener Stellfläche ist es sinnvoll, in die Höhe zu gehen. Besonders schmale Ecken eignen sich hervorragend, um Bad-Hochschränke unterzubringen. Entscheide dich bei winzigen Ecken außerdem für Schränke mit Schubladen. So musst du dich nicht verbiegen, um deine Badutensilien zu finden, sondern sie kommen dir ganz bequem entgegen.
  • Unterschränke: Ein Unterschrank unter dem Waschbecken ist praktisch, da er den Platz einnimmt, der sonst ungenutzt bleiben würde. 
  • Badmöbel-Sets: Besonders in kleinen Badezimmern kann man gut mit Badmöbel-Sets arbeiten. Die Sets helfen dabei, die gesamte Optik des Bads einheitlich zu gestalten. Das wirkt ordentlicher und aufgeräumter — und das ist schließlich bei wenig Fläche das A und O. 

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3. Sinnvolle Akzente setzen

Die Liebe steckt im Detail!  Jetzt geht es um die kleinen Dinge, die du einsetzen kannst, um auch kleinen Bädern einen Wohlfühl-Faktor zu verleihen. Dabei helfen dir Textilien, ein einheitliches Farbschema und kleine Dekorationen. 

  • Badvorleger, Handtücher, Duschvorhänge… Alle Textilien, die eine gewisse wohnliche Haptik versprühen, sind genau das Richtige, um aus einem kalten, ungemütlichen Bad einen echten Rückzugsort für dich zu schaffen. Besonders gut für kleine Bäder ist es, wenn die Farben der gewählten Textilien nicht schrill, sondern ausgeglichen aufeinander abgestimmt sind — es lautet die Devise „Weniger ist mehr”.
  • Damit geht es auch direkt in den nächsten Punkt über: das Farbschema. Dieses sollte wohlüberlegt sein, damit du insgesamt eine ruhige Atmosphäre erzeugst. Gedeckte Farben wie Hellgrau, Beige, Weiß oder leichtes Blau beruhigen die Stimmung, während Rot, Grün oder Gelb eher grell in kleinen Räumen wirken. Einen bunten Farbmix solltest du also vermeiden. Je eher das Farbschema zusammenpasst, desto weiter wirkt ein kleines Bad.
  • Dekorationen in kleinen Badezimmern — ja oder nein? Das ist eine Frage, die sich vermutlich viele Menschen mit kleinen Bädern stellen. Pauschal lässt sich die Frage nicht beantworten. Es kann aber Sinn ergeben, durch dezente Deko-Stücke die Gesamtoptik des Bades zu optimieren. Allerdings gilt: nicht überladen! Probiere es mit ein paar Kerzen, die sich in das Farbschema deines Bades integrieren lassen. Kleine Pflänzchen in hübschen Töpfen sind auch eine gute Idee, da Pflanzen nachweislich eine angenehme Atmosphäre kreieren.

4. Platz für Neues schaffen

„Und wo sollen alle meine Badartikel hin?” — diese Frage magst du dir wahrscheinlich von Beginn an gestellt haben. In den richtigen Badschrank zu investieren (siehe Punkt 2) ist dabei ein guter Start. Um den gewonnen Stauraum aber nicht sinnlos zu verschwenden, solltest du regelmäßig deine Produkte aussortieren. Oftmals schleppen wir mehr Kram mit uns durch das Leben, als wir benötigen. Mache also zuerst eine Bestandsaufnahme. Produkte, die du nicht mehr brauchst oder gar nicht benutzt, kommen weg. Ordne außerdem deine Badartikel nach Saison — Sonnencreme braucht im Winter nicht unbedingt im Bad gelagert und kann solange separat in einer Abstellkammer in praktischen Boxen aufbewahrt werden.

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5. In Deckenspots investieren

Zum Schluss ein Detail, das oftmals außer Acht gelassen wird: Die Beleuchtung! Natürlich ist es einfacher und schneller, wenn man nur eine Lichtquelle an der Decke oder Wand befestigt. Mit mehreren Deckenspots kannst du allerdings das Bad effizienter beleuchten. Der Blick wird durch die vielen kleinen Lichter besser durch den Raum geleitet, der dadurch weiter wirkt. Diese Investition sollte man sich insbesondere zu Herzen nehmen, wenn durch fehlende Fenster sowieso die natürliche Lichtquelle fehlt.

6. Feine Materialien

Dein Badezimmer mag vielleicht wenige Quadratmeter umfassen, aber das heißt noch lange nicht, dass es nicht schick sein kann! Es gibt einige Materialien, die dein kleines Bad edel und wohliger machen. Und je schöner ein Bad aussieht, desto weniger fällt einem die kleine Größe ins Auge.

Schöne Materialien fürs Bad sind zum Beispiel Stein und Holz. Holzregale, Waschbecken aus Stein oder Waschtische aus Holz sind beispielsweise Möbel, die sehr verträglich mit Mini-Badezimmern sind. Stein ist dank seiner robusten Oberfläche sehr pflegeleicht und wirkt in hellen Tönen warm und freundlich. Für Holz gilt dasselbe — man sollte aber bei der Auswahl der Holzsorte darauf achten, dass sie wasserverträglich sind. Manche Holzarten, wie Lärchenholz, sind sogar von Natur aus wasserabweisend. Holz als natürliches Material verleiht deine kleinen Badezimmer eine gemütliche Atmosphäre - genau das, was du brauchst auf kleinen Raum!

Weißes Badezimmer mit hellen Schränken aus Holz und Spiegelschrank


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