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Ratgeber

Welches Material für Esszimmerstühle?

Carola Bach • 31.05.2021 • 8 min geschätzte Lesezeit

Drei Esszimmer mit unterschiedlichen Esszimmerstühlen und jeweils einem rechteckigen Esstisch aus Massivholz

Stühle im Skandi-Stil können sehr unterschiedlich aussehen – doch helle Holztöne und elegante Linien haben alle gemeinsam.

Esszimmerstühle unterscheiden sich nicht nur in Typ, Form und Maßen, sondern ebenso in ihren Materialien. Dabei kommt es natürlich auf deinen persönlichen Geschmack an – darüber hinaus haben die Werkstoffe aber auch ihre spezifischen Eigenschaften und Vorteile. Im Folgenden stellen wir dir die gängigsten Materialien vor.

Esszimmerstühle: die 6 wichtigsten Materialien

Erfahre mehr über die verschiedenen Materialien, aus denen Esszimmerstühle bestehen können:

1. Leder
2. Webstoff
3. Samt
4. Massivholz
5. Rattan
6. Kunststoff

... oder springe auf unsere Tabelle zu den jeweiligen Vorteilen direkt über.

Esszimmerstühle aus Leder

Schwarzer Esszimmerstuhl aus Leder mit Armlehnen (links) und zwei braune Freischwinger aus Leder im Industrial-Stil (rechts)

Der Armlehnstuhl Balimo und der Freischwinger Winder passen in ein modernes Esszimmer mit Vintage-Flair wunderbar hinein.

Leder ist ein besonders langlebiges, unempfindliches und pflegeleichtes Naturmaterial, das so robust wie kein anderer Bezug für Esszimmerstühle ist. Das Besondere: Jedes Stück hat seine einzigartige Narbung, Struktur und Färbung, und entwickelt mit der Zeit seine spezifische Patina, wodurch das Material einen ganz individuellen Charakter erhält.

Neben ihrer Langlebigkeit und der starken Persönlichkeit punkten Esszimmerstühle mit Lederbezug vor allem durch ihren eleganten Look. Ob in Schwarz, Hellbraun oder Weiß, Lederstühle verleihen jedem Esszimmer eine ganz eigene Ästhetik und sind außerdem sehr bequem – perfekt also für lange, gesellige Abende mit Freunden und Familie.

Die richtige Pflege von Leder

Wie bei jedem anderen Möbelstück aus Leder ist für die Langlebigkeit und das schöne Äußere vor allem eines ausschlaggebend: die richtige Pflege. Keine Sorge, Leder ist sehr widerstandsfähig und bedarf keiner wöchentlichen Pflegeroutine, allerdings solltest du ein bis zwei Mal im Jahr das richtige Pflegeprogramm anwenden, um Geschmeidigkeit, Färbung und Glanz zu erhalten.

Tipp: Um das Material zu schonen, sollten die Stühle, wenn möglich, nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein.

Damit sich durch die trockene und heiße Jahreszeit keine Risse im Leder bilden, ist das Ende des Sommers ein besonders guter Zeitpunkt zur Lederpflege. Stelle vor der Behandlung deiner Lederstühle sicher, dass das Leder sauber und staubfrei ist, damit es die Pflegemittel auch richtig aufnehmen kann und du den Schmutz nicht in die Poren reibst. Sauge die Stühle daher vor der Pflege gründlich ab.

Tipp: Generell ratsam ist es auch, das Leder immer mal wieder mit einem sauberen, weichen Naturfasertuch abzustauben, damit sich nicht zu viele Staubpartikel festsetzen.

Für dein Pflegeprogramm solltest du zu speziellen Pflegemitteln für Leder, wie Lederöl, Ledermilch oder -lotion, greifen. Wichtig: Kläre vorab, welches Pflegemittel für die Lederart deiner Stühle geeignet ist. Generell: Arbeite bei der Pflege immer großflächig von Naht zu Naht, nicht punktuell, um Trockenränder zu vermeiden.

Oh Schreck, ein Fleck

Wenn viele Kleckermäulchen am Tisch sitzen, kann schnell mal was daneben gehen – eben auch auf den schicken Lederstuhl. Grundsätzlich gilt: Keine Panik! Die meisten Lederbezüge sind ordentlich beschichtet, wodurch Flüssigkeiten relativ gut abperlen. Allerdings sollte man dennoch schnell handeln, um eine dauerhafte Fleckenbildung zu vermeiden.

Wenn der Fleck noch frisch ist, empfiehlt es sich, die Flüssigkeit zunächst mit einem Küchentuch aufzunehmen. Meist genügt das schon. Wenn der Fleck schon etwas älter ist, sollte man ihn mit einem sauberen Tuch mit destilliertem Wasser (damit keine Kalkflecken zurückbleiben) vorsichtig – nicht reiben und ohne Druck – auswaschen.

Zum Reinigen deiner Esszimmerstühle aus Leder reichen i.d.R. Hausmittel wie Neutralseife und destilliertes Wasser – einfach die Seife mit einem sauberen Tuch auftragen und mit dem Wasser auf einem sauberen Tuch gründlich (!) wieder aufnehmen. Darüber hinaus gibt es spezielle fettlösende Sprays und Intensivreiniger, mit denen du verschiedene Flecken entfernen kannst – probiere aber erst einmal an einer verdeckten Stelle, ob diese Mittel nicht zu aggressiv sind. Danach sollte man (auch zur Vorbeugung) am besten eine Pflegelotion oder ein Lederfett auftragen, wodurch eine Art Schutzschicht vor Flecken gebildet wird. Auch hier: nicht punktuell auftragen, sondern von einer Naht zur nächsten.

Esszimmerstühle aus Webstoff

Gelber Esszimmerstuhl mit Polsterung aus Webstoff und hellgrauer Esszimmerstuhl mit Armlehnen aus Webstoff und Eisen (links)

Der Webstoff wird in diverse Stilrichtungen eingesetzt, wie bspw. in den Skandi-Stil (l.: Stuhl Buggio) oder den modernen Stil (r.: Stuhl Kusamo).

Ein ebenfalls sehr gängiges Material für Esszimmerstühle ist WebstoffPolsterstühle sind deshalb so beliebt, weil sie viel Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen und besonders hohen Sitzkomfort bieten. Dank der vielen Stoffvarianten kannst du dich hier außerdem in puncto Farbe wunderbar austoben.

Die richtige Pflege von Polsterstühlen

Deine Polsterstühle im Esszimmer sind natürlich vor allem dafür da, um genutzt zu werden. Da gerade Esszimmerstühle aus Stoff zum langen Verweilen einladen, stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage nach der richtigen Pflege, um vor Nutzungsspuren vorzubeugen und – schließlich kann es gerade bei Tisch immer mal zu kleinen Kleckereien kommen – wie man Flecken aus Polsterstoffen entfernt:

  • Auch hier gilt zunächst: Platziere deine Polstermöbel am besten nicht dort, wo sie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, sonst besteht die Gefahr, dass der Bezug ausbleichen kann. Außerdem wichtig: Auch auf die richtige Kleidung sollte geachtet werden, so neigen vor allem dunkelblaue Jeans zum Abfärben.
  • Wichtig ist, dass du deine Esszimmerstühle aus Stoff regelmäßig pflegst und reinigst. Wenn du das Polster also immer mal wieder mit einer passenden Polsterdüse- oder bürste in Strichrichtung absaugst, machst du alles richtig. Um die Elastizität und Struktur der Stofffasern zu erhalten, empfiehlt es sich außerdem, diese im Abstand von sechs Monaten mit einem sauberen, feuchten Tuch zu reinigen. Einen Dampfreiniger solltest du besser nicht verwenden, damit die Faserstruktur nicht beschädigt wird.
  • Abnehmbare Rückenpolster und Kissen kannst du regelmäßig ausklopfen und gemäß der Wasch- und Pflegeanleitung behandeln bzw. waschen.

Fleckenentfernung bei Esszimmerstühlen aus Webstoff

Bevor du einen Fleck aus Polstermöbeln entfernen möchtest, stelle sicher, dass sich die betroffene Stelle in einem staubfreien Zustand befindet, damit du die Schmutzpartikelchen nicht noch zusätzlich ins Gewebe einarbeitest.

Zur Behandlung von Flecken gibt es spezielle Fleckenentferner. Kläre vorab, um welche Art von Fleck es sich handelt, um das richtige Mittel anzuwenden. Trage dann den Entferner auf ein sauberes, fusselfreies Tuch auf (nicht direkt auf den Stoff) und tupfe den Fleck vorsichtig von außen nach innen ab, ohne viel Druck auszuüben. Außerdem wichtig: den Stoff nach der Reinigung gut trocknen lassen (nicht trocken föhnen, da sonst die Farbe ausgeblichen wird), damit sich keine Falten bilden.

Tipp: Teste den Fleckenentferner vorher am besten an einer weniger sichtbaren Stelle des Stuhls, so kannst du die Farbechtheit des Stoffes prüfen.

Esszimmerstühle aus Samt

Gepolsterter brauner Esszimmerstuhl aus Samt mit Armlehnen und Drehfuß (rechts) und graue Esszimmerstühle aus Samt (links)

Schwarze Linien und Samt: Polsterstühle im Glamour-Stil (hier: Stanmore bzw. Rapallo) sorgen für schlichte Eleganz und extreme Bequemlichkeit.

Wer es eleganter mag, liegt mit Esszimmerstühlen aus Samt genau richtig. Das sanft schimmernde, edle Material fühlt sich superweich an und ist für alle, die es in besonders kuscheligem oder gar luxuriösem Ambiente mögen, perfekt geeignet. Samt kann aus Baumwolle, Seide oder Synthetikfaser hergestellt werden – allen Samtstühlen gemein ist ihr stilvoller Look und eine unvergleichliche Gemütlichkeit. Beliebt sind Samtstühle in angesagten Juwelenfarben, diese wirken besonders edel und in ihrer Intensität nahezu royal.

Gut zu wissen: Jeder, der sich einen Esszimmerstuhl aus Samt kauft, sollte daran denken, dass Samt changiert! Das heißt, wenn man darüber streicht oder darauf sitzt, zeigt die Oberfläche ein unregelmäßiges farbliches Gesamtbild.

Die richtige Pflege von Samtstühlen

Bei der Pflege von Esszimmerstühlen aus Samt verhältst du dich ähnlich wie bei Leder und Webstoff. Ein regelmäßiges Absaugen mit der Polsterbürste oder Abreiben der Oberfläche in Strichrichtung mit einem feuchten Ledertuch ist auf jeden Fall empfehlenswert, um die Struktur des weichen Stoffes so lang wie möglich zu erhalten.

Falls doch mal ein Fleck auf das Material kommen sollte, gilt auch hier: Je früher die Behandlung, desto besser. Bei trockenen Verschmutzungen ist meist eine Kleiderbürste ausreichend, mit der du (ebenfalls in Strichrichtung) den Dreck ausbürstest. Feuchte Flecken hingegen bedürfen einer gründlicheren Reinigung. Zuallererst solltest du diese mit einem trockenen Küchentuch abtupfen. Danach kannst du die Flecken mit speziellem Polster- und Teppichshampoo auf einem weichen Tuch oder einer weichen Bürste behandeln. Wichtig ist auch hier wieder, großflächig vorzugehen und das Reinigungsmittel von der Mitte zum Rand aufzutragen.

Esszimmerstühle aus Massivholz

Zwei Esszimmerstühle mit Armlehnen und Beinen aus Massivholz (Eiche), vierbeinig (links) und drehbar (rechts)

Die geradlinigen Beine des Stuhls Kantii und der zentrale Fuß des Stuhls Pori stammen aus massiver Eiche.

Mit Massivholzstühlen holst du dir ein solides Stück Natur ins Esszimmer, das einige Vorteile mit sich bringt: Massivholz ist besonders robust, langlebig und nachhaltig. Darüber hinaus hat es eine beruhigende Wirkung, fördert die Konzentration und verbessert nachweislich das Raumklima. Durch seine offenen Poren wird außerdem die elektrostatische Aufladung von Staub verhindert, wodurch Massivholz eine antiallergische Wirkung zugesprochen wird.

Für hohen Sitzkomfort eignen sich vor allem gepolsterte Massivholzstühle, ansonsten sind (vor allem für längere Tischrunden) bequeme Sitzkissen eine gute Entscheidung.

Die richtige Pflege von Esszimmerstühlen aus Massivholz

Massivholz zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr pflegeleicht ist. Da jedes Stück Holz in seiner Maserung einzigartig ist und somit seinen ganz eigenen Charakter innehat, sollte man seine Esszimmerstühle aus Massivholz allerdings – damit diese Persönlichkeit lange erhalten bleibt – regelmäßig pflegen:

  • Dafür reicht es i.d.R., die Oberflächen mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch abzuwischen. Restfeuchtigkeit sollte unbedingt trocken gewischt werden, damit keine Risse entstehen.
  • Kommt es zu stärkeren Verschmutzungen, kannst du diese mit Wasser und ggf. etwas Neutralseife reinigen. Einfach die betroffenen Stellen mit einem sauberen Schwamm und (nur schwacher) Lauge aus Neutralseife einreiben, abwischen und trocken reiben.
  • Um den Verlust von Feuchtigkeit und Glanz auszugleichen und Rissen vorzubeugen, gibt es spezielle Pflegemittel für Massivholzmöbel. Zu beachten ist hier allerdings, um welche Art von Holz (z. B. Buche, Eiche, Sheesham, Mango, Gummibaum, Kiefer) es sich handelt, damit du dich für das richtige Mittel für deine Esszimmerstühle entscheidest.
  • Bei Massivholzmöbeln mit einer Wachs- oder Ölbeschichtung ist es ratsam, ca. ein Mal pro Jahr die Oberflächenbeschichtung aufzufrischen. Dafür die Oberfläche mit einem Vlies glätten und anschließend mit dem vom Hersteller empfohlenen Öl oder Wachs behandeln.

Esszimmerstühle aus Rattan

Drei Esszimmerstühle mit Stuhloberteil aus Rattan im Skandi-Stil (links) bzw. im modernen Stil (rechts)

Die bequemen Rattanstühle Garston (l. oben), Nokomai (l. unten) und Rantin (r.) bringen ein sommerliches Flair ins Esszimmer.

Rattanmöbel erfreuen sich vor allem deswegen großer Beliebtheit, weil sie besonders leicht, und gleichzeitig strapazierfähig, langlebig und nachhaltig sind. Aus den verschiedenen Fasern der Rotangpalme hergestellt, bietet Rattan durch das feste Verflechten der einzelnen Rohre eine enorme Stabilität, die der Festigkeit von Massivholz in nichts nachsteht.

Die richtige Pflege von Esszimmerstühlen aus Rattan

Damit du so lange wie möglich was von deinen Rattanstühlen hast und die Elastizität der Möbel erhalten bleibt, sollten diese natürlich wie alle anderen Möbel auch regelmäßig gepflegt werden:

  • Für die alltägliche Pflege reicht es vollkommen aus, sie entweder vorsichtig abzusaugen oder mit einem sauberen, trockenen oder leicht feuchten Lappen über die Möbel zu wischen. Aber Achtung: Nicht zu viel Wasser fürs Säubern verwenden, da zu viel Feuchtigkeit für das Material schädlich ist und es spröde werden lässt.
  • Wer seine Rattanmöbel einer gründlicheren Pflege unterziehen möchte, greift am besten zu etwas Lederpflegemittel und sprüht dieses durch einen Wasserzerstäuber auf das Material, so verleihst du ihm neue Geschmeidigkeit.
  • Außerdem gibt es spezielle Rattanpflegeöle, die du einmal im Jahr anwenden solltest.

Esszimmerstühle aus Kunststoff

Esszimmerstühle schwarz (links) und weiß (rechts) im Skandi-Stil, mit Stuhloberteil aus Kunststoff und Beinen aus Massivholz

Die Armlehnstühle Florin und Krem, deren Sitzschalen an Charles Eames' Modelle erinnern, passen stilistisch gut zu einem Esstisch mit Haarpin-Beinen (l.) bzw. zu einem skandinavischen Esstisch.

Mit Esszimmerstühlen aus Kunststoff kann man eigentlich nichts falsch machen. Durch ihr schickes Design haben die Kunststoffmöbel ihr „Plastikimage” längst abgeworfen und gelten als beliebtes Material für In- und Outdoor.

Kunststoff punktet vor allem mit einer besonders pflegeleichten Handhabung und Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen und Macken. Aber auch für Kunststoffmöbel sollte man besser ein eher schattiges Plätzchen suchen, da zu viel direkte Sonneneinstrahlung das Material porös werden lässt und evtl. die Farbe ausbleicht.

Die richtige Pflege von Esszimmerstühlen aus Kunststoff

Kunststoffmöbel sind besonders pflegeleicht. Da das Material jedoch relativ schnell elektrisch auflädt, kann es recht fix zum Staubfänger werden, den es gilt, regelmäßig zu säubern:

  • Staub kannst du ganz bequem mit einem Microfasertuch entfernen. Bei leichteren Verschmutzungen schafft ein sauberes, feuchtes Tuch mit Wasser und ggf. einem Tropfen Spülmittel Abhilfe.
  • Stärker verschmutzte Flächen reinigst du am besten mit fettlösendem Allzweckreiniger oder ein klein wenig Essigwasser.
  • Darüber hinaus gibt es auch spezielle Kunststoff-Reiniger.
  • Achtung: Auf keinen Fall zu Scheuermitteln greifen – danach sind deine Möbel zwar blitzeblank, allerdings zerkratzt du damit die weiche Kunststoff-Oberfläche und begünstigst dadurch die erneute Bildung von Schmutz.

Tipp: Ein gutes Hausmittel gegen Verschmutzungen auf Kunststoff ist schlicht und ergreifend Zahnpasta – einfach mit ein bisschen Wasser auftragen, reiben, mit Wasser wieder abnehmen und gut trocknen.

Die Vorteile von allen Materialien im Überblick

  • Leder: besonders langlebig, robust, unempfindlich, pflegeleicht mit ganz individuellem Charakter
  • Webstoff: besonders hoher Sitzkomfort, viele Farbvarianten, pflegeleicht
  • Samt: sehr hoher Sitzkomfort mit besonders edlem Look, superweich, viele Farbvarianten
  • Massivholz: besonders robust, langlebig, nachhaltig, beruhigende sowie antibakterielle Wirkung, verbessert das Raumklima, eigener Charakter durch individuelle Maserung
  • Rattan: leichtgewichtig, strapazierfähig, nachhaltig und langlebig
  • Kunststoff: besonders pflegeleicht und unempfindlich

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