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Welche Matratze für welche Schlafposition? | home24

Matratzen
FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Matratze

Welche Matratze ist für meine
Schlafposition die Richtige?

Jede Schlafposition stellt andere Bedingungen an eine Matratze, um den Körper korrekt zu lagern. So sollte der Seitenschläfer eine flexiblere Matratze, der Rückenschläfer eine sehr punktelastische Matratze wählen. Der Bauchschläfer schläft gesünder auf festeren Matratzen mit hoher Rückstellkraft, Aktivschläfer sollten ebenso auf eine hohe Rückstellkraft achten. Wir zeigen dir hier, welche Matratze richtig für dich ist.

Welche Matratze für welche Schlafposition? | home24
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Die richtige Matratze finden

Die wichtigste Frage, die sich hier zunächst stellt: Wie schläfst du am liebsten? Bist du wie rund zwei Drittel aller Menschen ein Seitenschläfer, verfällst du nur auf dem Rücken in schönste Träume oder kannst du dich erst auf dem Bauch so richtig entspannen? Meist verharren wir natürlich nicht in einer Position und bewegen uns im Schlaf – das ist auch gut so, damit sich unsere Muskulatur lockert und die Bänder entspannen. Aber wir alle haben eine Position, die wir während des Schlafens am liebsten einnehmen.

Bei Verspannungen oder Rückenschmerzen versuchen wir häufig, unsere gewohnte Schlafposition zu ändern, um die Schmerzen zu umgehen. Das ist allerdings genau der falsche Weg, da wir keinen Einfluss darauf haben, welche Position unser Körper am ehesten braucht, um zu entspannen. Vielmehr sollten wir schauen, ob unsere Matratze die Richtige für unseren Körper und unsere Schlafgewohnheiten ist, damit wir gesund und gut schlafen können.

Die Schlafpositionen im Vergleich

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen drei Schlaftypen: dem Seitenschläfer, dem Rückenschläfer und dem Bauchschläfer, dazu addieren wir noch den Aktivschläfer. Für gesunden Schlaf ist es in allen Positionen wichtig, dass schwerere Partien wie Schulter und Becken weich einsinken, andere Stellen wie Taille und Nacken optimal gestützt werden, um so die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Doppel-S-Krümmung zu halten.

Da jeder Mensch individuell ist, kannst du ganz einfach herausfinden, wie dein Körper während des Schlafens aufliegen sollte, indem du dich gerade und bequem hinstellst. Genau in dieser Haltung sollte sich deine Wirbelsäule auch im Schlaf befinden, ganz gleich, ob du Seitenschläfer, Bauchschläfer, Rückenschläfer oder Aktivschläfer bist.

Welche Matratze für Seitenschläfer?
Welche Matratze für Seitenschläfer?
Der Seitenschläfer

Rund zwei Drittel der Weltbevölkerung, meist Frauen, schläft auf der Seite. Als Seitenschläfer liegt man oft halb auf dem Bauch, Arme und Hände sind angewinkelt am Kopf, ebenso die Knie, die sich angewinkelt am Oberkörper befinden – daher wird die Seitenposition oft auch Embryo-Stellung genannt.


Körperliche Aspekte bei Seitenschläfern:
Vorteile:
Mit der Seitenlage schläfst du in der für den Körper allgemein sehr günstigen Position, da hier die Atmung verbessert und der Rücken entlastet wird. Auf diese Weise können sich deine Muskeln, Bänder und Bandscheiben bestmöglich vom Tag erholen und regenerieren. Darüber hinaus werden deine inneren Organe in dieser Position am wenigsten belastet.


Nachteile: Da in dieser Position die Wirbelsäule zwischen Schulter und Becken sowie der Kopf seitlich verdreht sind, und die Muskulatur an der Wirbelsäule unterschiedlich stark belastet wird, führt die Seitenlage oft zu Nacken- und Rückenschmerzen sowie unangenehmen Verspannungen. Darüber hinaus klagen viele Seitenschläfer häufig über eingeschlafene Arme.


Die richtige Matratze:Die richtige Matratze für Seitenschläfer sollte so flexibel und elastisch sein, dass Schulter und Becken weich einsinken können, damit die Wirbelsäule ihre natürliche Krümmung beibehält und entlastet wird. Darüber hinaus muss die Taille von der Matratze ausreichend gestützt werden, damit sich die Wirbelsäule an dieser Stelle nicht unnatürlich beugt.


Fazit:
Für Seitenschläfer eignet sich nahezu jeder Matratzentyp. Enorm wichtig ist, dass die Matratze eine gleichmäßige Druckverteilung aufweist und in Liegezonen aufgeteilt ist, wodurch die Matratze an Elastizität gewinnt und sich so optimal an den Körper anpassen kann. Für eine gleichmäßige Druckverteilung eignen sich besonders gut punktelastische Matratzen, die genau an den Stellen nachgeben, an denen der Körper aufliegt, wie Kaltschaummatratzen, Viscoschaummatratzen oder Gelschaummatratzen.

Außerdem sollte eine Matratze mit der Mindesthöhe von 18 cm gewählt werden, damit schwere Partien tief genug einsinken können. Hinsichtlich des Lattenrosts macht ein Tellerlattenrost für Seitenschläfer viel Sinn, da dieser im Schulterbereich individuell eingestellt werden kann.

Welche Matratze für Rückenschläfer?
Welche Matratze für Rückenschläfer?
Der Rückenschläfer

Ungefähr jeder Fünfte, meist Männer, schläft auf dem Rücken, und somit ist die Rückenlage die zweithäufigste Schlafposition der Welt. Vielleicht erklärt sich damit das Klischee, dass Männer mehr schnarchen als Frauen, denn der Schlaf auf dem Rücken begünstigt lautes Schnarchen. Die Schnarchgeräusche entstehen dadurch, dass sich Kiefer und Zunge entspannen und absacken.


Körperliche Aspekte bei Rückenschläfern:
Vorteile:
Die Rückenlage gilt als sehr gesunde Schlafposition, da das Körpergewicht gleichmäßig auf die Liegefläche verteilt wird. Kopf, Nacken und Wirbelsäule werden in Rückenlage leicht hochgehalten, wodurch der Rückfluss der Magensäure reguliert wird. Daher ist diese Position besonders günstig für Menschen mit sogenannten Reflux-Symptomen, die häufig ein Problem mit aufsteigender Magensäure und damit einhergehendem Sodbrennen haben.

Nachteile:
Da sich Rückenschläfer i.d.R. weniger bewegen, werden die Muskeln und Bänder nicht ausreichend gelockert und entspannt. Daher ist es besonders wichtig, eine Matratze zu wählen, die Nacken und Wirbelsäule ausreichend stützt, um Schmerzen und Verkrampfungen vorzubeugen.

Die richtige Matratze:Die richtige Matratze für Rückenschläfer sollte punktelastisch sein und eine optimale Druckentlastung aufweisen, damit sich die Bandscheiben regenerieren können. Vor allem der Rücken sollte durch die Matratze bestmöglich gestützt werden, damit er nicht durchhängt.

Fazit:
Rückenschläfer können ebenfalls auf nahezu jede Matratzenart zurückgreifen. Um Rücken und Wirbelsäule jedoch bestmöglich zu entlasten, sollte eine Matratze gewählt werden, die nicht zu fest und dafür punktelastisch ist, wie z.B. Kaltschaum-Matratzen, Gelschaum-Matratzen oder Viscoschaum-Matratzen. Auf diese Weise wird der Körper am Lendenwirbel gestützt, das Becken hängt nicht durch und die Wirbelsäule kann entspannen. Empfehlenswert sind auch hier Liegezonen-Matratzen, um den Körper ergonomisch optimal aufliegen zu lassen.

Welche Matratze für Bauchschläfer?
Welche Matratze für Bauchschläfer?
Der Bauchschläfer

Mit rund 13 % aller Erwachsenen zählt die Bauchlage zu den seltensten der drei Haupt-Schlafpositionen. Bauchschläfer liegen meist ganz flach auf dem Bauch, oft ohne Kissen, und strecken die Arme entweder weit aus oder legen sie unter den Kopf. Als bevorzugte Position bei Babys verliert die Bauchlage mit zunehmendem Alter an Beliebtheit und wird bei vielen durch die Seitenlage oder Rückenlage ersetzt. Im Gegensatz zum Rückenschläfer wechseln Bauchschläfer häufiger ihre Schlafposition, meist, um Schmerzen auszugleichen.


Körperliche Aspekte bei Bauchschläfern:
Vorteile:Natürliche Vorteile gibt es bei der Bauchlage leider nicht. Daher sollte der Körper eines Bauchschläfers unbedingt mit einer passenden Matratze unterstützt werden.

Nachteile:
Die Bauchlage gilt als die ungesündeste Schlafposition, da man auf dem Bauch liegend häufig mit verschiedensten Schmerzen zu tun hat. Um atmen zu können, legt der Bauchschläfer seinen Kopf zur Seite, wodurch die Halswirbelsäule ungünstig verdreht wird. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule vom Steiß bis zum Kopf ergonomisch nicht korrekt gelagert wird. Dies kann zu unangenehmen Nacken- und Rückenschmerzen sowie Kreuzbeinschmerzen bis hin zu Kopfschmerzen und Kaustörungen führen. Darüber hinaus erhöht die Bauchlage den Druck auf die inneren Organe, weshalb mehr Kraft aufgebracht werden muss, um sie richtig zu durchbluten.

Durch die schlechtere Durchblutung, die auch durch die Armlage unter dem Kopf hervorgerufen wird, gelangt weniger Sauerstoff ins Gewebe (im Gesicht kann das auch zu unerwünschten Falten führen). Da der Bauch in Richtung Matratze zeigt, werden zudem die angespannten Schultern nicht ausreichend entlastet. Zuletzt sollte noch der unruhigere Schlaf genannt werden: Die schlechtere Durchblutung und erschwerte Atmung haben zur Folge, dass Bauchschläfer nachts häufiger aufwachen und sich dadurch im Schlaf weniger erholen können.


Die richtige Matratze: Die richtige Matratze für Bauchschläfer sollte die Wirbelsäule bestmöglich entlasten. Damit sich kein Hohlkreuz bildet, sollte die Matratze außerdem im Beckenbereich etwas fester sein. Allerdings muss der Beckenbereich ein wenig in die Matratze einsinken können, um einer Stauchung des Lendenwirbelbereichs entgegenzuwirken. Wie man sieht, muss die richtige Matratze für Bauchschläfer eine Art „Alleskönner“ im Mittelmaß sein, denn: Eine zu harte Matratze lässt den Körper nicht ausreichend einsinken, was zu einem Knick in der Wirbelsäule führt und die Muskeln belastet, eine zu weiche Matratze wiederum lässt die Wirbelsäule durchhängen und führt zu einem ausgeprägten Hohlkreuz.


Fazit:
Bauchschläfer sollten eine Matratze wählen, die den Körper bestmöglich zu einer gesunden Haltung führt. Hierfür ist eine tendenziell festere Matratze zu empfehlen. Besonders gut eignen sich punktelastische Matratzen mit hoher Rückstellkraft, die sich also schnell an neue Positionen anpassen, um als unruhiger Schläfer nicht in seinen Bewegungen gehindert zu werden.

Taschenfederkernmatratzen, Tonnentaschenfederkernmatratzen sowie Kaltschaummatratzen mit Liegezonen sind demnach passende Matratzen für Bauchschläfer. Gelschaummatratzen und Viscoschaummatratzen eignen sich für Bauchschläfer eher weniger, da sie aufgrund ihrer weichen Schaumschicht eine ungesunde Überdehnung des Nackens hervorrufen können. Nur, wenn die Schaumschicht weniger als 3 cm beträgt, sind auch Viscoschaummatratzen oder Gelschaummatratzen für Bauchschläfer geeignet. Ein weiterer Kontrapunkt allerdings ist, dass vor allem Viscoschaummatratzen über eine langsame Rückstellkraft verfügen und sich nur zeitverzögert neu anpassen können.

Welche Matratze für Aktivschläfer?
Welche Matratze für Aktivschläfer?
Der Aktivschläfer

Ungefähr jeder Zehnte ist ein Aktivschläfer und wälzt sich in der Nacht mehrfach pro Stunde, bis zu 50 mal pro Nacht, von einer Position auf die andere. Oft ist diese Art des Schlafens auf die falsche Matratze zurückzuführen.

Körperliche Aspekte bei Bauchschläfern:
Vorteile:Aktivschläfer bewegen sich in der Nacht enorm viel. Bewegung im Schlaf ist zwar wie erwähnt wichtig und gut für die Regeneration von Muskulatur und Bändern, …

Nachteile:
… allerdings sind dafür auch kleine Bewegungen in der Nacht ausreichend – ein Umherwälzen sorgt oft für sehr unruhigen, nicht durchgängigen Schlaf und hemmt somit die körperliche Erholung.

Die richtige Matratze: Für Aktivschläfer ist es häufig schwieriger, die richtige Matratze zu finden, da es sich hier um einen Seitenschläfer, Bauchschläfer und Rückenschläfer zugleich handelt. Aus diesem Grund benötigen Aktivschläfer im besten Falle eine sehr flexible, punktelastische Matratze, die sich an die verschiedenen Schlafpositionen schnell anpassen kann. Die Matratze sollte also über eine hohe Rückstellkraft verfügen. Ratsam sind außerdem Matratzen mit einer ergonomischen Zonierung, wie eine 7-Liegezonen-Matratze, die insbesondere Schulter und Rücken entlastet.

Fazit:Wie auch Bauchschläfer sind Aktivschläfer mit Kaltschaummatratzen, Taschenfederkernmatratzen und Tonnentaschenfederkernmatratzen gut beraten. Die Matratzen sind sehr punktelastisch und passen sich schnell an neue Positionen an. Darüber hinaus sind sie sehr atmungsaktiv, was für Allergiker, die gern auf dem Bauch schlafen, ein zusätzlicher Pluspunkt ist. Da sich Viscoschaummatratzen und Gelschaummatratzen wie erwähnt eher langsam an neue Positionen anpassen, bieten sich diese beiden Formen weniger für Aktivschläfer an.

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